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Auszug aus der Referenzliste durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen
1 9 9 5 Altlastensanierung eines Brandschadens auf dem Gelände einer Dachpappenfabrik in Bonn Aufbereitung und Verwertung von 3.200 t mit PAK verunreinigtem Boden und Bauschutt. Auftraggeber: A. W. Andernach GmbH & Co. KG, Bonn Altlastensanierung eines älschadens auf dem Betriebsgelände eines Tanklagers in Aachen älphasenabschäpfung mittels Sauglanzen und Vakuumpumpe; Verwertung von 700 t mit äl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: M. Bischoff oHG, Aachen Abriss einer ehemaligen Brauerei in Käln Beseitigung von 500 t verunreinigtem Boden und Bauschutt; Verwertung von Dachbahnen, Dämmstoffen, Gussasphalt, Strahlmitteln. Auftraggeber: Jean Harzheim GmbH & Co. KG, Käln 1 9 9 6 Altlastensanierung eines Sportplatzes in Aachen Beseitigung von 1.600 t mit Schwermetallen belastetem Boden. Auftraggeber: Gränzig Bau GmbH, Aachen Umbau und Altlastensanierung von Tankstellen in Aachen Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von ca. 500 t mit äl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: DEA Mineraläl AG, Duisburg Altlastensanierung einer ehemaligen Lederfabrik in Mänchengladbach Beseitigung von 400 t Gerbereischlamm und von 2.700 t mit Chrom belastetem Bauschutt. Auftraggeber: Bilfinger + Berger UVT GmbH, Käln Erschlie§ung eines Baugrundstäcks in Käln Verwertung von 1.600 t verunreinigtem RCL-Material. Auftraggeber: DIBAG Industriebau AG, Mänchen Altlastensanierung eines Betriebsgeländes in Wesseling Baureifmachung und Beseitigung von mit PAK und äl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: RWE Energie AG, Brähl Altlastensanierung eines älschadens auf dem Gelände einer Kaserne in Käln Schadensmanagement und Verwertung von mit äl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Staatliches Bauamt II, Käln 1 9 9 7 Umbau und Altlastensanierung einer Tankstelle in Aachen Baureifmachung und Verwertung von mit äl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Braun & Trienekens GmbH, Aachen Bauma§nahmen auf dem Gelände der Landesgartenschau in Jälich Verwertung von 500 t mit PAK verunreinigtem Boden und von 1.700 t mit Schwermetallen verunreinigtem Teichsediment. Auftraggeber: Landesgartenschau Jälich GmbH, Jälich Altlastensanierung eines Betriebsgeländes in Wesseling Baureifmachung und Beseitigung von Boden mit hausmällartigen Abfällen. Auftraggeber: RWE Energie AG, Brähl Umbau und Altlastensanierung einer Tankstelle in Bonn Verwertung von 260 t mit äl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Mory Verwaltungs GmbH, Bonn 1 9 9 8 Bauvorhaben auf einem ehemaligen Industriestandort in Aachen Beseitigung von 6.000 t gering mit PAK verunreinigtem Boden und Bauschutt. Auftraggeber: Limburg GbR, Heinsberg Erschlie§ung eines Baugrundstäcks in Raeren, Belgien Baureifmachung, mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit äl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Gränzig Bau GmbH, Aachen Altlastensanierung von zwei Kinderspielplätzen in Bonn Aushub und Beseitigung von 1.300 t mit Schwermetallen verunreinigtem Wegebaumaterial.Auftraggeber: Stadt Bonn - Servicebetrieb Stadtgrän, Bonn Altlastensanierung einer ehemaligen Industriefläche in Käln Aushub und Verwertung von 18.000 t mit äl, PAK und Schwermetallen verunreinigtem Boden und Bauschutt. Auftraggeber: HGK Häfen und Gäterverkehr AG Käln, Käln Erschlie§ung eines Baugrundstäcks in Jälich Verwertung von 1.100 t mit äl verunreinigtem Boden; Beseitigung von 500 t mit äl verunreinigtem Bauschutt-/ Bodengemisch. Auftraggeber: Alpha Projekt AG, St. Augustin Altlastensanierung einer Betriebstankstelle in Käln Schadensmanagement und Beseitigung von mit äl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Bilfinger + Berger AG, Käln Erschlie§ung eines Baugrundstäcks in Käln Verwertung von 6.800 t verunreinigtem Boden. Auftraggeber: DIBAG Industriebau AG, Mänchen Altlastensanierung einer ehemaligen Betriebstankstelle in Euskirchen Verwertung von 700 t mit äl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Bohsem Bauträger- und Ingenieurges. bR, Euskirchen 1 9 9 9 Umbau und Altlastensanierung einer Tankstelle in Monschau Baureifmachung, mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit äl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: DEA Mineraläl AG, Duisburg Altlastensanierung eines Bolzplatzes in Bonn Erdbauarbeiten und Beseitigung von mit Schwermetallen verunreinigtem Wegebaumaterial. Auftraggeber: Stadt Bonn - Servicebetrieb Stadtgrän, Bonn Altlastensanierung eines ehemaligen Industriestandortes in Käln Beseitigung von 500 t mit PAK verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Leistner & Wirths GbR, Käln Abriss einer ehemaligen Verzinkerei in Hagen-Dahl Behandlung von 2.300 t mit Schwermetallen belastetem RCL-Material mittels Eisensulfat fär den Wiedereinbau als Tragschicht. Auftraggeber: ALTE GmbH & Co. KG, Halver Altlastensanierung eines Werksgeländes in Käln Verwertung von 1.600 t mit PAK belasteter Geländeauffällung. Auftraggeber: Linde AG, Wiesbaden Altlastensanierung eines Altenheims in Dässeldorf Dekontaminationsarbeiten, Verwertung von teerhaltigem Bauschutt und Holz. Auftraggeber: Caritasverband der Stadt Dässeldorf e.V., Dässeldorf Bauvorhaben auf einem ehemaligen Industriestandort in Aachen Verwertung von 2.400 t mit PAK belastetem Boden und Bauschutt. Auftraggeber: Limburg GbR, Heinsberg Erschlie§ung eines Baugrundstäcks in Dässeldorf Verwertung von 900 t mit PAK verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Reinhard H. Gnoyke Immobilien, Dässeldorf 2 0 0 0 Erschlie§ungs- und Flächenverfällma§nahme in Alsdorf bei Aachen Verfällung von ca. 140.000 cbm Boden und Bauschutt auf einem ehemaligen Zechen- und Kokereigelände. Auftraggeber: LEG Nordrhein-Westfalen GmbH, Dässeldorf Altlastensanierung von verunreinigten Teichen in Aachen Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von 1.500 t mit äl verunreinigtem Teichsediment. Auftraggeber: ELSA AG, Aachen Errichtung eines Supermarktes in Stolberg bei Aachen Beseitigung von 2.000 t mit Schwermetallen verunreinigtem Boden. Auftraggeber: ALDI GmbH & Co. KG, Kerpen Errichtung eines Supermarktes in Dären Baureifmachung und Verwertung von belastetem Boden-/Bauschuttgemisch. Auftraggeber: ALDI GmbH & Co. KG, Kerpen Altlastensanierung des Betriebsgeländes einer ehemaligen Tuchfabrik in Aachen 'Beseitigung von 250 t mit Schwermetallen verunreinigtem Boden und Bauschutt. Auftraggeber: Mercator Immobilien GmbH, Aachen Behebung eines Brandschadens in Eschweiler Abbruch eines Wohnhauses und Beseitigung von kontaminierten Altbaustoffen. Auftraggeber: Fam. Berger, Eschweiler Räckbau einer ehemaligen Betriebstankstelle in Wärselen bei Aachen Verwertung von 250 t mit äl und PAK belasteter Geländeauffällung und Teerkork. Auftraggeber: Mercator Immobilien GmbH, Aache Altlastensanierung eines Baugrundstäcks in Dässeldorf Verwertung von 700 t mit PAK verunreinigtem Boden und Bauschutt. Auftraggeber: Viterra Baupartner AG, Bochum Jädische Gemeinde, Dässeldorf Räckbau einer ehemaligen Tankstelle in Schwelm Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von 200 t mit äl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: G. van Bärck, Schwelm Altlastensanierung einer Tankstelle in Hamm Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von 500 t mit äl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Rullko Gro§einkauf GmbH, Hamm Baureifmachung eines Grundstäcks in Käln Verwertung von 750 t belastetem Boden. Auftraggeber: DIBAG Industriebau AG, Mänchen Räckbau einer KFZ-Halle in Jälich Abbruch und Verwertung von mit äl verunreinigtem Bauschutt. Auftraggeber: Staatliches Bauamt Dären, Dären Baureifmachung eines verunreinigten Baugrundstäcks in Dässeldorf Verwertung von 1.400 t mit PAK verunreinigtem Boden. Auftraggeber: D. Haase, Dässeldorf Erdbauarbeiten fär eine Industrie- und Lagerhalle in Aachen Erdbauarbeiten und Verwertung von 900 t belastetem Boden. Auftraggeber: Gränzig Bau GmbH, Aachen Altlastensanierung auf einem Firmengelände in Euskirchen Verwertung von 900 t mit PAK verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Pfeiffer & Langen GmbH, Euskirchen Erschlie§ung eines Grundstäcks in Dären Baureifmachung und Verwertung von mit PAK verunreinigtem Boden, Bauschutt und Baumischabfällen. Auftraggeber: Kleine Immobilienverwaltungsges. mbH, Dären Altlastensanierung eines äberfällschadens in Wuppertal Schadensmanagement und Verwertung von mit äl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: F. Gänther, Wuppertal 2 0 0 1 Altlastensanierung auf einem ehemaligen Tankstellengelände in Aachen Räckbau von Gebäuden, Durchfährung von Erdarbeiten sowie mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit äl verunreinigtem Boden und Bauschutt. Auftraggeber: Ne§eler Projektidee, Aachen Grundwasserabsenkung und Altlastensanierung auf einem Industriegelände in Aachen Gestellung und Betrieb einer Grundwasserbehandlungsanlage zur Altlastensanierung von mit PAK verunreinigtem Grundwasser. Auftraggeber: Bombardier Transportation - Talbot Waggonbau, Aachen Altlastensanierung eines älschadens in Heinsberg Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit äl verunreinigtem Bodenaushub aus einem äberfällschaden in Heinsberg. Auftraggeber: Stadt Heinsberg (Tiefbauamt), Heinsberg Flächenrecycling und Altlastensanierung auf einem ehemaligen Hättengelände in Euskirchen Baureifmachung und Verwertung von belasteten Bodenanfällungen, Bauschutt und teerhaltigen Baustoffen. Auftraggeber: Wohn- und Gebäudebau D. Marzusch GmbH, Euskirchen Baureifmachung in einem Gewerbegebiet in Villip Baureifmachung und Verwertung von belastetem Bodenaushub. Auftraggeber: Kästers GmbH & Co. KG, Neuerburg Altlastensanierung eines PAK-Schadens auf einem Baugrundstäck in Aachen Altlastensanierung eines PAK-Schadens, Zwischenlagerung und Beseitigung von verunreinigtem Bodenaushub. Auftraggeber: Katholische Kirchengemeinde Sankt Josef, Aachen AsbestAltlastensanierung beim Räckbau einer Bauruine in Troisdorf Demontage, Separierung und Beseitigung von Asbest-haltigen Baustoffen nach den Vorschriften der TRGS 519 zur Vorbereitung der Sprengung einer Bauruine. Auftraggeber: VBU Verkehrsbau Union GmbH, Dresden Altlastensanierung eines mit Schwermetallen belasteten Sportplatzes in Eschweiler Räckbau eines Sportplatz-Belages und Verwertung des mit Schwermetallen belasteten Materials. Auftraggeber: Stadt Eschweiler (Umweltamt), Eschweiler BodenAltlastensanierung auf dem Grundstäck eines Altenheims in Bonn Verwertung von belastetem Bodenaushub. Auftraggeber: Lunkowski Erdbewegungen, Wesseling Räckbau einer Halle auf einem militärisch genutzten Gelände in Jälich Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit äl verunreinigtem Bauschutt aus dem Räckbau einer Halle. Auftraggeber: Staatliches Bauamt Dären, Dären Altlastensanierung eines ehemaligen Gaswerksgeländes in Mänchengladbach Zwischenlagerung und Verwertung von mit Cyanid belastetem Bodenaushub. Auftraggeber: Frauenrath GmbH & Co. KG, Heinsberg Altlastensanierung auf einem Industriegelände in Aachen Technische Begleitung der Altlastensanierung einer mit PAK verunreinigten Halle nach den Regeln fär Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in kontaminierten Bereichen (BGR 128, fräher ZH 1/183). Auftraggeber: Bombardier Transportation - Talbot Waggonbau, Aachen Räckbau- und Erdarbeiten bei der Errichtung eines Einkaufzentrums in Alsdorf Räckbau von Gebäudefundamenten und Erstellung von Bau- und Fundamentgruben. Auftraggeber: Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) NRW GmbH, Dässeldorf Eschweiler Bergwerks-Verein (EBV) AG, Herzogenrath GEG H.H. Gättsch KG, Käln Pumpversuch und Grundwasserabsenkung auf einem Industriegelände in Aachen Gestellung und Betrieb einer Pumpen- und Grundwasserbehandlungsanlage. Auftraggeber: Energie- und Wasserversorgung GmbH, Stolberg 2 0 0 2 Flächenrecycling und Baureifmachung auf einem ehemaligen Industriegelände in Essen Entsorgungsmanagement und Beseitigung von 8.000 t mit PAK verunreinigter Geländeauffällung. Auftraggeber: Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) NRW GmbH, Dässeldorf Altlastensanierung eines Betriebs- und Tankstellengeländes in Eschweiler Verwertung von mit Schwermetallen belastetem Boden. Auftraggeber: Heisterner Tiefbau GmbH, Langerwehe Baureifmachung fär die Errichtung eines Einkaufsmarktes in Käln Verwertung von 4.500 t belastetem Bodenaushub. Auftraggeber: Holstein Immobilien und Projektentwicklungs GmbH, Moers Räckbau und Entsorgung einer Kleinstdeponie (Bodenhalde mit einem Volumen von 20.000 cbm) Durchfährung von Erdarbeiten und Verwertung von belastetem Bodenaushub-/ Bauschuttgemisch. Auftraggeber: Industriepark Oberbruch Projektges. mbH & Co. KG, Heinsberg Altlastensanierung auf dem Gelände eines Chemiebetriebes in Eschweiler Absaugung leichtflächtiger Anteile (CKW), mikrobiologische Altlastensanierung und anschlie§ende Verwertung von mit Kohlenwasserstoffen verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Valspar Industries GmbH, Eschweiler Baureifmachung auf dem Gelände eines Altenheims in Aachen Zwischenlagerung (Sofortma§nahme) und anschlie§ende Verwertung von mit PAK verunreinigtem Bodenaushub. Auftraggeber: Katholische Kirchengemeinde Sankt Josef, Aachen Flächenrecycling und Baureifmachung fär die Errichtung eines Einkaufsmarktes in St. Tänis (Tänisvorst) Entsorgungsmanagement und Verwertung von 2.800 t belastetem Bodenaushub-/ Bauschuttgemisch Auftraggeber: nesseler gränzig bau gmbh, Aachen ASCA GmbH & Co. KG - Auszug aus der Referenzliste durchgeführter Altlastensanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen
--Auszug aus der Referenzliste durchgeführter
Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen2 0 0 7Sanierung des Geländes eines Autohauses in Eupen, Belgien
Grenzüberschreitende Abfallverbringung, mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Boden.
Auftraggeber: SITA Remediation S.A., Sombreffe in BelgienFlächenrecycling auf einem ehemaligen Industriegelände in Voerde
Entsorgungsmanagement, Verwertung und Beseitigung von ca. 4.500 t belastetem Bodenaushub unter kombinierter Nutzung eigener und fremder Entsorgungskapazitäten.
Auftraggeber: Stadt VoerdeAltlastensanierung auf der Fläche eines ehemaligen Tanklagers in Jülich
Duchführung von Erdarbeiten sowie Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Boden.
Auftraggeber: DKB Dürener Kreisbahn GmbH, DürenEntsorgung von Schlacken aus einem Hüttenwerk in Charleroi, Belgien
Grenzüberschreitende Abfallverbringung und deponiebautechnische Verwertung von ca. 4.000 to Schlacken aus der Stahlherstellung.
Auftraggeber: SHANKS S.A., Mont-Saint-Guilbert in BelgienFlächenrecycling und Altlastensanierung auf einem städtischen Platz in Köln
Aushub und Entsorgung von ca. 12.000 t größtenteils verunreinigtem Boden für den Neubau einer Tiefgarage.
Auftraggeber: Zinnikus Parking GbR, KölnAbbruch eines mit Dioxin belasteten Rauchgaskanals in Aachen-Kornelimünster
Selektiver Rückbau eines unterirdischen, mit Dioxin-haltiger Asche gefüllten Kanals im Zuge der Erschließung eines Baugrundstücks.
Auftraggeber: Forst, Römer und Partner GmbH, AachenBau eines Regenrückhaltebeckens in Stolberg
Deponiebautechnische Verwertung von ca. 6.000 t mit Schwermetallen belastetem Aushub.
Auftraggeber: Weiland-Bau GmbH, IrrhausenRückbaumaßnahme auf einem ehemaligen Schlachthof in Aachen
Abbruch- und Entsorgungsplanung sowie Durchführung von Rückbauarbeiten im kontaminierten Bereich.
Auftraggeber: IAL Institut für angewandte Logistik gGmbH, EngelskirchenÜbernahme von belastetem Sand aus der Straßenkehricht-Aufbereitung in Luxemburg
Verwertung von ca. 5.000 t mit PAK belastetem Sand.
Auftraggeber: J. Lamesch Exploitation S.A., Bettembourg LuxemburgDiverse Ölunfälle in den Regionen Aachen, Düren, Heinsberg
Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Benzin, Diesel und Heizöl verunreinigtem Boden aus LKW-Unfällen und Tanküberfüllungen.
Auftraggeber: Gebr. Kutsch GmbH & Co. KG, StolbergAltlastensanierung auf einem Tankstellengelände in Mönchengladbach
Transport, Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Boden.
Auftraggeber: Total Deutschland GmbH, BerlinKanalbaumaßnahme in Bonn
Entsorgungsmanagement, Transport und Verwertung von ca. 900 t Boden mit diversen Belastungen.
Lube & Krings GmbH, AachenBau eines Vorbahnhofs in Duisburg
Entsorgung von ca. 6.000 t mit Schwermetallen belastetem Auffüllungsmaterial.
Auftraggeber: GBM Gleisbau Maas GmbH, MoersBaureifmachung auf dem Gelände eines Gewerbeparks in Troisdorf
Behandlung und Verwertung von ca. 2.500 t mit Pestiziden belastetem Bodenaushub.
Auftraggeber: GBU Geologie,- Bau & Umweltconsult, AlfterAbbruchmaßnahme auf dem Betriebsgelände eines Textilherstellers in Mönchengladbach
Mikrobiologische Behandlung von ca. 600 t mit Öl verunreinigtem Boden und Bauschutt.
Auftraggeber: Davids GmbH, Geilenkirchen
--Auszug aus der Referenzliste durchgeführter
Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen
2 0 0 6Altlastensanierung auf einem ehemaligen Tankstellengelände in Hamm/Westfalen
Mikrobiologische Aufbereitung von ca. 1.300 t mit Kohlenwasserstoffen verunreinigtem Bodenaushub.
Auftraggeber: Ballast Nedam IPM GmbH, GelsenkirchenFlächenrecycling für den Neubau eines Möbelhauses in Aachen
Aufbereitung und Verwertung von ca. 7.500 t abgesiebter und belasteter Bodenfraktion aus der Brachflächenvorbereitung.
Auftraggeber: Fahrenkamp und Gärtner Immobilien GmbH & Co. KG West,
Porta-WestfalicaAltlastensanierung auf dem Gelände einer ehemaligen chemischen Fabrik in Düsseldorf
Off-Site-Sanierung von ca. 3.500 t mit leichtflüchtigen chlorierten Kohlenwasserstoffen (LCKW) beaufschlagtem Boden und anschließende Verwertung.
Auftraggeber: Vlei GmbH, ViersenAbschnittsweise Baureifmachung auf einem ehemaligen Zechen- und Kokereigelände in Alsdorf
Baugrundverbesserung durch Bodenaustausch für die Errichtung von
Einfamilien- und Doppelhäusern.
Auftraggeber: LEG Stadtentwicklung GmbH & Co. KG, DüsseldorfSanierung des Standortes einer chemischen Reinigung in Mönchengladbach
Mikrobiologische Aufbereitung von ca. 1.000 t mit leichtflüchtigen chlorierten Kohlenwasserstoffen (LCKW) verunreinigtem Bodenaushub.
Auftraggeber: Sanders Tiefbau GmbH & Co. KG, SchwalmtalRevision und Erneuerung von Wasserfiltern einer Kläranlage in Krefeld
Verwertung von ca. 2.000 t verbrauchten Filtermaterials.
Auftraggeber: SWS Umweltservice, KölnBodensanierung an zwei ehemaligen Tankstellenstandorten in Aachen
Mikrobiologische Aufbereitung von ca. 3.500 t mit Mineralölkohlenwasserstoffen verunreinigtem Boden und Lieferung von Füllkies zur Rückverfüllung der Baugruben.
Auftraggeber: Total Deutschland GmbH, Berlin, und Stricker GmbH & Co. KG, DortmundSanierung einer ehemaligen Tankstelle im Bereich eines Kiessees in Düsseldorf
Mikrobiologische Aufbereitung von ca. 1.100 t entwässertem Sediment und anschließende landschaftsbauliche Verwertung.
Auftraggeber: IDR-Entsorgungsgesellschaft mbH, DüsseldorfBodensanierung auf dem Gelände einer Autowerkstatt in Bocholt
Entsorgungsmanagement und Bodenaustausch in einer verbauten Baugrube einschließlich Grundwasserabsenkung und -reinigung mittels Aktivkohlefilter.
Auftraggeber: Möbel van Oepen, BocholtAltlastensanierung für den Bau einer Feuerwache in Ratingen
Behandlung und Verwertung von Bodenaushub mit leichtflüchtigen halogenierten Kohlenwasserstoffen (LHKW).
Auftraggeber: EGN Entsorgungsgesellschaft Niederrhein mbH, GrevenbroichRückbau einer Produktionshalle in Eschweiler
Beseitigung von mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen verunreinigtem Bauschutt.
Auftraggeber: B. Mensing Abbruch & Recycling GmbH, BillerbeckSanierung eines Tanklagers in Moresnet, Belgien
Grenzüberschreitende Verbringung und mikrobiologische Aufbereitung von mit Kohlenwasserstoffen verunreinigtem Boden.
Auftraggeber: ALOFS SA, Moresnet (Belgien)Baureifmachung für den Neubau einer Produktionsstätte in Mönchengladbach
Übernahme von ca. 650 t mit Kohlenwasserstoffen verunreinigtem Boden zur mikrobiologischen Aufbereitung.
Auftraggeber: Saurer GmbH & Co. KG, RemscheidBodensanierung auf dem Gelände einer ehemaligen Brikettfabrik in Eschweiler
Entsorgungsmanagement und Verwertung von ca. 1.000 t belastetem Boden
und Bauschutt.
Auftraggeber: F. J. Schleiden GmbH & Co. KG, Alsdorf
2 0 0 5Abschnittsweise Baureifmachung auf einem ehemaligen Zechen- und Kokereigelände in Alsdorf
Baugrundverbesserung für die Errichtung eines zentralen Busbahnhofes.
Auftraggeber: LEG Stadtentwicklung GmbH & Co. KG, DüsseldorfAufbereitung von mit Kohlenwasserstoffen belastetem Boden/Filterkuchen aus einer Recyclinganlage in den Niederlanden
Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von ca. 15.000 t mineralischer Feinfraktion aus der mechanischen Aufbereitung von Bauschutt, Boden und Straßenkehricht.
Auftraggeber: HOWA b.v., Susteren (Niederlande)Bodensanierung auf dem Gelände eines Metall verarbeitenden Betriebes in Stolberg bei Aachen
Verwertung von ca. 3.000 t Boden mit Schwermetallbelastungen.
Auftraggeber: KM Europa Metal AG, Stolberg.Erdbau- und Entsorgungsarbeiten für den Neubau eines Trinkwasserbehälters auf dem Gelände eines kommunalen Wasserversorgers in Aldenhoven
Separierung von Störstoffen und Verwertung von ca. 5.000 t belastetem Bodenaushub.
Auftraggeber: EWV Energie- und Wasserversorgung GmbH, StolbergEntschlammung eines Sedimentationsbeckens in Mönchengladbach-Odenkirchen
Aushub, Transport und Verwertung von ca. 2.200 t entwässertem Flusssediment.
Auftraggeber: Niersverband, ViersenGrundwassersanierung auf dem Gelände eines Herstellers für Bahnwaggons in Aachen
Errichtung und Betreuung einer Grundwasserreinigungsanlage zur Sanierung eines Teerschadens.
Auftraggeber: Bombardier Transportation GmbH & Co. KG, AachenBodenaustausch für den Bau einer Regionalbahnstrecke zwischen Herzogenrath und Alsdorf
Deponietechnische Verwertung von ca. 750 t Boden-/Bauschuttgemisch.
Auftraggeber: Vereinigte Schotterwerke GmbH & Co. KG, StolbergBodensanierung auf dem Baugelände einer Unterführung in Köln-Mülheim
Übernahme von ca. 4.000 t mit Sulfat belastetem Bodenaushub zur Separierung und anschließenden Verwertung.
Auftraggeber: Quick Baustofflogistik GmbH & Co. KG, BuchholzEntkernung und Asbestsanierung eines Bürogebäudes sowie Altlasten-sanierung auf dem Gelände einer Maschinenfabrik in Ratingen
Demontage von Asbest-haltigen Wand- und Deckenverkleidungen, Isolier- und Brandschutzmaterialien einschließlich Entsorgung; Aushub und Verwertung von Bodenaushub mit leichtflüchtigen halogenierten Kohlenwasserstoffen (LHKW).
Auftraggeber: Besta & Meyer GmbH & Co. KG, RatingenBaureifmachung für den Bau eines Lebensmittelmarktes in Düren
Deponietechnische Verwertung von ca. 3.000 t mit PAK verunreinigtem Bodenaushub.
Auftraggeber: Dipl.-Ing. Josef Schoofs Immobilien GmbH, KevelaerFlächenrecycling für den Neubau eines innerstädtischen Parkhauses in Bergisch-Gladbach
Verwertung von ca. 1.600 t mit Teer-Schadstoffen belasteter Auffüllung.
Auftraggeber: TG Umwelttechnik GmbH, BürenRückbau von Gebäuden und Bodensanierung auf dem Gelände eines ehemaligen Zementwerkes in Übach-Palenberg
Mikrobiologische Aufbereitung und Verwertung von mit Schwerölen kontaminiertem Aushubmaterial und Beton.
Auftraggeber: GSAK Gesellschaft für Stadtreinigung
und Abfallwirtschaft Krefeld mbH & Co. KG, KrefeldBaureifmachung zur Errichtung einer Eisenbahnüberführung in Erkelenz
Übernahme von ca. 1.800 t belastetem Bodenaushub zur Verwertung.
Auftraggeber: DB Netz AG Niederlassung West, DuisburgAltlastensanierung und Baureifmachung auf dem Gelände eines ehemaligen Tanklagers in Aachen
Vornahme eines vollständigen Bodenaustausches und mikrobiologische Aufbereitung des mit Kohlenwasserstoffen verunreinigten Bodens.
Auftraggeber: Stadt Aachen
Altlastensanierung eines Ölschadensfalles auf einem Industriegelände in Düsseldorf
Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Bodenaushub.
Auftraggeber: RWE Systems AG, Essen
Altlastensanierung auf dem Gelände eines Großflughafens in Düsseldorf
Zwischenlagerung und Verwertung von mit PAK verunreinigtem Boden-/Bauschutt-gemisch.
Auftraggeber: nesseler grünzig bau gmbh, Aachen
Altlastensanierung auf einem ehemaligen Tankstellengelände in Aachen
Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von verunreinigtem Bodenaushub; Lieferung von mineralischen Baustoffen.
Auftraggeber: SGDA Altlastensanierungsges. für Deponien und Altlasten mbH, Zella-Mehlis
Flächenrecycling auf dem Gelände eines ehemaligen Betriebshofes in Köln
Verwertung von 2.000 t belastetem Bodenaushub.
Auftraggeber: Bruno Schulz GmbH, Köln
Baureifmachung auf dem Gelände eines Krankenhauses in Köln
Verwertung von belastetem Bodenaushub.
Auftraggeber: Lunkowski Erdbewegungen, Wesseling
Altlastensanierung eines Ölschadensfalles auf dem Betriebshof eines Verkehrsunternehmens in Aachen
Mikrobiologische Behandlung und anschließende Altlastensanierung von Füllsand und Boden.
Auftraggeber: Buchen Umweltservice GmbH, Köln
Baureifmachung auf dem ehemaligen Betriebsgelände eines Autohauses in Köln
Entsorgungsmanagement und Verwertung von mineralischen Abfällen.
Auftraggeber: Ges. für Grundstücksentwicklung & Projektierung mbh & Co. KG, Dortmund
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Flächenrecycling und Baureifmachung auf einem ehemalig militärisch genutzten Flughafengelände in Mönchengladbach
Entsorgungsmanagement und Verwertung von ca. 55.000 t mit PAK verunreinigter Geländeauffüllung.
Auftraggeber: EWMG Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach mbH
Sanierung eines Betriebsgeländes mit Tanklager in Eschweiler
Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Diesel und Benzin verunreinigtem Boden.
Auftraggeber: STARTOL H.M. Müller Handelsgesellschaft mbH
Altlastensanierung und Baureifmachung auf dem Gelände einer ehemaligen Kettenfabrik in Düren
Rückbau der aufstehenden Gebäude und Verwertung / Beseitigung von ca. 16.000 t Bauschutt und Boden mit z.T. hohen Verunreinigungen mit Chrom VI.
Auftraggeber: Hypothekenbank in Essen AG, Essen
Rückbau eines Werkstattbetriebes in Linnich
Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Bauschutt und Boden.
Auftraggeber: A. Frauenrath Bauunternehmung GmbH, Heinsberg
Entsorgungsmanagement für den Teilrückbau eines Metall-verarbeitenden Unternehmens in Stolberg bei Aachen
Aufstellung eines Entsorgungskonzeptes und Verwertung von ca. 700 t mit Kohlenwasserstoffen und Schwermetallen verunreinigtem Boden und Bauschutt.
Auftraggeber: Simmerather Recycling GmbH, Simmerath
Altlastensanierung auf dem Gelände einer ehemaligen Bundeswehr-Liegenschaft in Aachen
Aushub und Wiederverfüllung im Bereich einer ehem. Tankstelle sowie mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Bodenaushub.
Auftraggeber: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Aachen
Behebung eines Ölschadens auf dem Gelände einer Schokoladenfabrik in Aachen
Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Bodenaushub.
Auftraggeber: Geotaix GmbH, Würselen
Behandlung und Verwertung eines mit leichtflüchtigen Schadstoffen verunreinigten Bodens aus dem Rückbau einer ehem. Lackfabrik in Dortmund
Reduzierung der BTEX-Schadstofffracht eines Bodens (off-site) mittels Sauglanzen und Abreinigung über Aktivkohlefilter.
Auftraggeber: IWK Baumanagement GmbH & Co. KG, Dortmund
Entsorgungsmanagement im Rahmen eines kontrollierten Gebäuderückbaus auf dem Gelände eines Forschungszentrums in Jülich
Probenahme, Materialeinstufung und Zuweisung von Entsorgungswegen.
Auftraggeber: Franz Davids GmbH & Co. KG, Geilenkirchen
Sanierung der ehem. Betriebstankstelle einer Polizeiinspektion in Aachen
Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von verunreinigtem Bodenaushub.
Auftraggeber: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Aachen
Altlastensanierung an einem ehemaligen Tankstellenstandort in Eschweiler
Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von verunreinigtem Bodenaushub.
Auftraggeber: Ingenieurbüro für Boden und Umwelt Günther, Eschweiler
Rückbau eines Leichtflüssigkeitsabscheiders auf einem militärisch genutzten Flughafen in Geilenkirchen
Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von verunreinigtem Bodenaushub.
Auftraggeber: Tholen GmbH & Co. KG, Geilenkirchen
Sanierung von Altlasten auf dem Gelände einer geplanten Schule für Behinderte in Linnich
Durchführung von Erdarbeiten und Verwertung von ca. 12.000 t mit Schwermetallen belastetem Boden.
Auftraggeber: Stadtverwaltung Linnich, Linnich
Baureifmachung auf dem Gelände einer ehemaligen Zeche und Kokerei in Alsdorf
Baugrundverbesserung durch Bodenaustausch, Verwertung von ca. 16.500 t mineralischen Abfällen.
Auftraggeber: Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) NRW GmbH, Düsseldorf
Altlastensanierung auf dem Gelände eines industriellen Produktionsbetriebes in Velbert
Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von verunreinigtem Bodenaushub.
Auftraggeber: Eichenauer Umformtechnik GmbH & Co. KG, Velbert
Beispiele durchgeführter Altlastensanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen
Ölunfall auf dem Gelände eines Tanklagers
Auf dem Gelände eines Tanklagers sind infolge einer Tanküberfüllung ca. 11.000 l Dieselkraftstoff ausgelaufen. Innerhalb einer ca. 2,5 m mächtigen Auffüllungsschicht verteilte sich der Dieselkraftstoff horizontal über einer stauenden Lehmschicht. In der schluffig-sandigen Auffüllung wurden Kohlenwasserstoff(KW)-Konzentrationen von 15.000 bis 40.000 mg/kg ermittelt. Ca. 1.000 t Boden wurden zur Entsorgung ausgeschrieben. Aufgrund der hohen KW-Belastung wurden von Seiten des Gutachters entsprechend hohe Entsorgungskosten veranschlagt.
Als alternative Altlastensanierungsvariante wurde von der ASCA eine in-situ-Altlastensanierung vorgeschlagen und durchgeführt. Mittels Vakuumpumpe und Vakuumlanzen wurde das kontaminierte Stau- und Porenwasser einem Ölabscheider zugeführt. Die Bodenkontamination mit Kohlenwasserstoffen konnte durch dieses Verfahren auf Werte < 5.000 mg/kg reduziert werden. Hierdurch wurden die Entsorgungskosten für den anschließenden Bodenaushub um über 50% gesenkt.
In Altlastensanierungsbereichen unterhalb von Lager- und Betriebshallen wurde durch einen fortgeführten Einsatz der Vakuumabsaugung ein Reinigungserfolg des Bodens bis auf Werte < 1.000 mg/kg erreicht, so dass hier mit Zustimmung der Umweltbehörde auf eine Auskofferung des Bodens verzichtet werden konnte. Die Betriebsgebäude konnten während der Altlastensanierungsphase weiter genutzt und darüber hinaus vollkommen erhalten werden.
Altlastensanierung von mit BTEX belastetem Boden
Bei der Durchführung einer Baumaßnahme wurden unerwartet mit BTEX belastete Bodenmassen angetroffen. Aufgrund des Zeitdrucks kam eine in-situ-Altlastensanierung nicht in Frage; einer on-site-Altlastensanierung stimmten die beteiligten Behörden wegen der zu erwartenden gasförmigen Emissionen nicht zu. Es drohte ein kostenintensiver Baustillstand.
Auf Anraten der ASCA wurde der Boden zur off-site-Behandlung in speziell für eine Absaugung der leichtflüchtigen Schadstoffe vorbereitete Container verladen und in ein Zwischenlager transportiert. Die Schadstoffe wurden hier mittels Vakuumabsaugung über Seitenkanalverdichter extrahiert und in einem Aktivkohlefilter zurückgehalten. Die BTEX-Gehalte im Boden wurden von > 80 mg/kg auf Werte < 0,05 mg/kg reduziert. Der Bodenaushub konnte damit einer kostengünstigen Verwertung zugeführt werden.
TeichAltlastensanierung auf dem Gelände eines Computerunternehmens
Auf dem Betriebsgelände eines Computerunternehmens sollten Teichsedimente aus einer verlandenden Stauanlage ausgehoben und entsorgt werden. Bei der Untersuchung der Teiche durch das eingesetzte Ingenieurbüro wurden Belastungen des Sediments mit Kohlenwasserstoffen bis etwa 7.000 mg/kg festgestellt. Die Schadstoffe stammen nach heutiger Kenntnis aus früher verwendeten Schmierstoffen und wurden durch ehemals ansässige Nadel- und Textilunternehmen in den Vorfluter eingeleitet.
Die zunächst angedachte Entsorgung des Schlamms auf einer Deponie war schon allein aufgrund der fehlenden Festigkeit nicht ohne Vorbehandlung möglich. Verfahren zur Entwässerung und damit Verfestigung des Schlamms (u.a. mittels Kammerfilterpresse bzw. durch Zugabe von Wasserbinder) erwiesen sich aber als wenig geeignet bzw. zu kostenintensiv. Weiterhin lagen die Gehalte des Sediments an organischem Kohlenstoff deutlich über dem zulässigen Grenzwert der Technischen Anleitung Siedlungsabfall. Eine unter diesen Voraussetzungen mögliche thermische Verwertung (Verbrennung) des Schlamms stellte sich als eine sehr teure Möglichkeit der Altlastensanierung dar.
Von Seiten der ASCA wurde vorgeschlagen, die Erfolgsaussichten der bei TankstellenAltlastensanierungen und Ölunfällen bewährten mikrobiologischen Altlastensanierung zu prüfen. Die Kontamination des unter anaeroben Bedingungen abgelagerten Sediments sei ggf. bei aeroben Verhältnissen (Luftzufuhr) behandelbar.
Ein durch das beteiligte Ingenieurbüro aufgestellter Kostenvergleich der beiden Optionen Thermik/Biologie ergab einen deutlichen Preisvorteil bei der mikrobiologischen Variante.
Ein nachfolgend durchgeführter Abbautest verlief erfolgreich, so dass der mikrobiologischen Altlastensanierung der Zuschlag erteilt wurde. Das Material wurde aufgrund seiner Konsistenz (zwischen breiig und stichfest) in Tankwagen gepumpt und nach seinem Transport zur Behandlungsanlage der ASCA in ein hier vorbereitetes Becken geleitet.
Nach der im Becken vollzogenen gravitativen Entwässerung kam das sog. dynamische Mietenverfahren zum Einsatz. Hierbei wurde das Material aufgehaldet und mit Strukturverbesserern, Nährstoffen und Feuchtigkeit versorgt. Unter ständiger Belüftung der Mieten erfolgte ein kontrollierter Abbau der Kohlenwasserstoffe durch die bodeneigenen Mikroorganismen.
Das Produkt eines solchen Prozesses ist ein belebtes Substrat, das alle charakteristischen Eigenschaften des natürlichen Oberbodens aufweist. Das Material wird als geprüfter und kontrollierter Wertstoff nach den Maßgaben des KrW-/AbfG und des BBodSchG in den Stoffkreislauf zurückgeführt, natürliche Ressourcen werden dadurch geschont. Im vorliegenden Fall wurde der hergestellte Boden zur Rekultivierung einer verfüllten Bauschuttdeponie verwendet.
Im Vergleich zur thermischen Verwertung konnten mit dem Verfahren der mikrobiologischen Altlastensanierung etwa 50 % der Kosten (unter Berücksichtigung der Schlammentwässerung und des Transports) eingespart werden.
Brandschadensfall in einer Dachpappenfabrik
Durch einen Brandschadensfall in einer Dachpappenfabrik standen hoch mit PAK belasteteBausubstanz und eine durch das Löschwasser verunreinigte Auffüllung im Untergrund zum Abbruch, zum Aushub und zur Entsorgung an. Durch die ASCA wurde unter Berücksichtigung aufwendiger Arbeits- und Umweltschutzmaßnahmen ein Konzept erstellt, das es ermöglichte, die verschiedenen Materialien mit den wiederum unterschiedlichen Belastungsgraden aufzunehmen, teilweise aufzubereiten und gesichert zu entsorgen. In enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und dem zuständigen Umweltamt konnte die gesamte Maßnahme kostengünstig und geordnet innerhalb von nur drei Monaten abgewickelt werden. Die Neubaumaßnahme konnte parallel zu den Altlastensanierungsarbeiten begonnen werden.
Altlastensanierung des Betriebsgeländes einer ehemaligen Wollfärberei/Verzinkerei
Auf dem etwa 6000 qm großen Betriebsgelände einer ehemaligen Wollfärberei sollte ein Lebensmittelmarkt mit Kundenparkplätzen errichtet werden. Hierzu war ein großer Teil der über Jahrzehnte auch als Verzinkerei genutzten Altbauten rückzubauen.
Der aus dem Abbruch des aufgehenden Mauerwerks stammende Bauschutt wurde gebrochen und als RCL-Baustoff vor Ort auf Halde gelegt. Das Material mit einem Volumen von etwa 1.800 qbm sollte als Unterbau im Bereich des geplanten Marktes und der Parkplätze lagenweise eingebaut und verdichtet werden. Die zur Absicherung des geplanten Verwertungsweges entnommenen und untersuchten Proben wiesen großenteils Gehalte des mobilen Schwermetalls Chrom VI auf, die über dem Grenzwert für Recyclingmaterial (RCL I gemäß NRW-Erlaß) lagen. Die ermittelten Analyseergebnisse ließen damit den Einbau des Materials nicht zu.
Von Seiten der ASCA wurde vorgeschlagen, zur Vermeidung einer teuren Entsorgung das Material so zu behandeln, dass die Chromgehalte unter den Grenzwert für RCL I abgesenkt würden. Dies sollte durch die chemische Reduktion des mobilen Chrom VI zu stabilem Chrom III mittels Einsatz von Eisen-II-Sulfat erreicht werden. Nach der chemischen Umwandlung sei eine Mobilisierung des Chroms durch Auswaschung nicht mehr möglich.
Der Vorschlag wurde vom zuständigen städtischen Umweltamt aufgenommen. Auf Veranlassung der Behörde wurde durch einen Gutachter ein Altlastensanierungsplan nach § 31 Landesabfallgesetz aufgestellt, der eine Behandlung und den anschließenden Einbau des gesamten Materials vor Ort vorsehen sollte. Dem Altlastensanierungsplan stimmte das Umweltamt unter der Voraussetzung eines erfolgreich durchgeführten Vorversuches zu.
Durch die Auswertung von chemischen Untersuchungsergebnissen wurde von der ASCA die optimale Konzentration der für eine Altlastensanierung zu verwendenden Eisensulfatlösung ermittelt. In einer Reihe von Berechnungen und anschließenden Einzelversuchen wurde weiterhin ein geeignetes Volumenverhältnis RCL-Material zu Sulfatlösung ermittelt. Als Einflussparameter waren hierbei die spezifische Oberfläche und der Wassergehalt des Materials sowie das Eindringvermögen der Lösung zu berücksichtigen. Nach Vorlage der Versuchsergebnisse aus dem Vorversuch stimmte das Umweltamt dem Altlastensanierungsplan und damit der Durchführung der Altlastensanierung und dem späteren Einbau des behandelten Materials zu.
Auch die Altlastensanierung wurde durch die ASCA konzipiert und durchgeführt:
Die Eisensulfatlösung wurde in Containern mit Rühreinrichtung angesetzt und durch fortwährendes Rühren homogenisiert. Eine Reaktion der oxidationsfreudigen Lösung mit dem Luftsauerstoff konnte durch die Abdeckung der Container vermieden werden.
Zur Durchführung wurde das RCL-Haufwerk mit einem Bagger abgeflacht und derart vorbereitet, dass für jeden Behandlungsgang jeweils eine Fläche von etwa 200 m2 zur Verfügung stand. Mit Hilfe von Feuerwehrschläuchen (C-Schläuche) und Strahlrohren wurde die Lösung auf die Oberfläche des RCL-Haufwerkes aufgebracht. Die Behandlung des Materials erfolgte lagenweise (in Lagen von etwa 50 cm) mit einer nachfolgenden Einwirkzeit von etwa einer Stunde. Danach wurde das Material mit dem Bagger vorsichtig abgeschoben und so gleichzeitig die Fläche für die nachfolgende Behandlung vorbereitet.
Sämtliche Arbeitsschritte wurden unter gutachterlicher Begleitung durchgeführt. Vor dem Einbau des Materials wurden diesem Mischproben entnommen und im Labor das Erreichen der Altlastensanierungszielwerte nachgewiesen.
Die im vorliegenden Fall durchgeführte Behandlung von Chrom-VI-Belastungen ist als Immobilisierung im eigentlichen Sinn zu bewerten, da der Schadstoff hierbei durch eine chemische Umwandlung unschädlich gemacht wurde. Aus wirtschaftlicher Sicht stellt die beschriebene Methode eine preisgünstige Alternative zur Deponierung dar.
Erschließungs- und Flächenverfüllmaßnahme in Alsdorf bei Aachen
Das ca. 25 ha große Zechen- und Kokereigelände im Zentrum der Stadt Alsdorf sollte nach erfolgter Stillegung des Betriebes einer neuer Nutzung zugeführt werden. Geplant war die Anlage eines Gewerbegebietes und eines Wohngebietes sowie die Herrichtung eines Parks im zentralen Abschnitt des Geländes.
Im Rahmen dieses Flächenrecycling wurde die ASCA mit der Modellierung und Anfüllung des Geländes mit Boden, Bauschutt und mineralischen Reststoffen beauftragt. In Jahresfrist waren ca. 140.000 qbm qualitätsüberwachten Füllmaterials verschiedener Belastungsstufen zu akquirieren und anzufüllen. Herkunfts- wie auch Einbauorte und -höhen des gelieferten Materials wurden dabei lückenlos mittels eines von der ASCA eigens für diese Maßnahme entwickelten Verfahrensschemas dokumentiert.
Die Kunden der ASCA (private und öffentliche Auftraggeber, Bauunternehmen, Recycling- und Entsorgungsbetriebe) profitierten bei diesem Bauvorhaben von der Möglichkeit, kostengünstig die auf ihren Baustellen anfallenden Böden zu verwerten. Zusätzlich trugen sie zur Entlastung der Umwelt bei, indem Wertstoffe auf kurzem Weg dem Wirtschaftskreislauf wieder zugeführt wurden.
ASCA
Altlasten-Altlastensanierungs-Center Aachen GmbH & Co. KG
Sigmundstraße 10-12
52070 Aachen
Fon: 0241 / 900 32 60
Fax: 0241 / 900 32 6-22
Web: http://www.asca-aachen.com
Das ASCA Altlasten-Altlastensanierungs-Center ist ein im Umweltsektor tätiges Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Durchführung von Altlastensanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen im Raum Aachen bis Duisburg, Köln und Düsseldorf spezialisiert hat.
Unser Spektrum umfasst die Altlastensanierung, Aufbereitung, Verwertung und Deponierung von kontaminierten Böden durch mikrobiologische Behandlung, sowie jegliche kontaminierte Bauschuttentsorgung.
Wir entsorgen Ihre kontaminierten Böden und Altlasten.
Die Leistung muss stimmen
Zu unseren Leistungen zählen die
• Durchführung von in-situ-Altlastensanierungen (Boden, Bodenluft und Grundwasser)
sowie die
• fachgerechte Separierung und Aufbereitung
• mikrobiologische Behandlung
• Zwischenlagerung
• Verwertung und Deponierung
von schadstoffverunreinigten Böden und Bauschutt
Die komplette Altlastensanierung aus einer Hand
Auf Wunsch bieten wir Ihnen auch gern das komplette Handling der Altlastensanierungsmaßnahme an. Hierzu gehören
• Probenahme und Analytik
• Aushub, Verladearbeiten und Transport
• Baubegleitung (Koordinator gem. ZH 1/183)
• Nachweisführung und Erledigung sämtlicher Formalitäten
nach dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG)
So können Sie sich darauf verlassen, dass die Altlastensanierung ordnungsgemäß und unter dem Aspekt des Umweltschutzes unter Anwendung modernster Techniken durchgeführt wird.
Bodenluft- und GrundwasserAltlastensanierungen
Für die Durchführung von Bodenluft- und GrundwasserAltlastensanierungen stehen modernstes Inventar und Anlagen wie Pumpen, Wasser- und Luftaktivkohlefilter etc. zur Verfügung. Erfolgt ein Aushub von kontaminiertem Material, werden die Abfallbestandteile von uns weitestgehend getrennt, aufbereitet und die einzelnen Fraktionen anschließend stofflich verwertet.
Ölverunreinigte Materialien können mikrobiologisch behandelt werden. Durch eine gezielte Kombination der beschriebenen Verfahren können wir Ihnen eine wirtschaftlich günstige und zugleich ressourcenschonende Lösung Ihres Problems garantieren.
Unsere Anlage bietet sich an
Das Zwischenlager und die Behandlungsanlage der ASCA in Aldenhoven sind verkehrsgünstig an der Autobahn A44 zwischen Düsseldorf und Aachen gelegen. Hier können ca. 25.000 t Böden und Bauschutt pro Jahr zur Separierung/Aufbereitung sowie zur Zwischenlagerung und mikrobiologischen Behandlung angenommen werden. Insgesamt stehen 2400 m2 Hallenfläche zur Verfügung.
Als Wertstoff zurück in den Kreislauf
Für Böden und Bauschutt bieten wir je nach Zusammensetzung und Belastung unterschiedliche Verwertungsmaßnahmen an. Entsprechend werden auch die von uns aufbereiteten bzw. mikrobiologisch behandelten Materialien in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt. Eine Verwertung erfolgt im Sinne des KrW-/AbfG in der Regel in
• gesicherten Baumaßnahmen
• Lärmschutzwällen
• Deponiebaumaßnahmen
Böden mit höherer Belastung werden einer Immobilisierung oder einer thermischen Verwertung zugeführt.
Alles hat ein Ende
Nicht wiederverwertbare Abfälle bzw. Abfallfraktionen müssen auf einer für den jeweiligen Stoff zugelassenen Deponie ordnungsgemäß beseitigt werden.
Zur Deponierung höher belasteter Böden können wir Ihnen über unsere Kooperationspartner die jeweils günstigsten Deponierungsmöglichkeiten anbieten. Für die kostengünstige Deponierung von gering schadstoffbelastetem Boden und Bauschutt verfügen wir auf unserem Betriebsgelände Aldenhoven über eine eigene Deponie.
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