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Auszug aus der Referenzliste durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen von 1995 bis heute Beispiele durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen Filmbeitrag des WDR-Fernsehens in der Sendung "Lokalzeit" vom 29.05.00 zu Sanierungsaktivitäten der ASCA (real player) |
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Auszug aus der Referenzliste durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen 1 9 9 5 Sanierung eines Brandschadens auf dem Gelände einer Dachpappenfabrik in Bonn Aufbereitung und Verwertung von 3.200 t mit PAK verunreinigtem Boden und Bauschutt. Auftraggeber: A. W. Andernach GmbH & Co. KG, Bonn Sanierung eines Ölschadens auf dem Betriebsgelände eines Tanklagers in Aachen Ölphasenabschöpfung mittels Sauglanzen und Vakuumpumpe; Verwertung von 700 t mit Öl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: M. Bischoff oHG, Aachen Abriss einer ehemaligen Brauerei in Köln Beseitigung von 500 t verunreinigtem Boden und Bauschutt; Verwertung von Dachbahnen, Dämmstoffen, Gussasphalt, Strahlmitteln. Auftraggeber: Jean Harzheim GmbH & Co. KG, Köln |
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Auszug aus der Referenzliste durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen 1 9 9 6 Sanierung eines Sportplatzes in Aachen Beseitigung von 1.600 t mit Schwermetallen belastetem Boden. Auftraggeber: Grünzig Bau GmbH, Aachen Umbau und Sanierung von Tankstellen in Aachen Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von ca. 500 t mit Öl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: DEA Mineralöl AG, Duisburg Sanierung einer ehemaligen Lederfabrik in Mönchengladbach Beseitigung von 400 t Gerbereischlamm und von 2.700 t mit Chrom belastetem Bauschutt. Auftraggeber: Bilfinger + Berger UVT GmbH, Köln Erschließung eines Baugrundstücks in Köln Verwertung von 1.600 t verunreinigtem RCL-Material. Auftraggeber: DIBAG Industriebau AG, München Sanierung eines Betriebsgeländes in Wesseling Baureifmachung und Beseitigung von mit PAK und Öl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: RWE Energie AG, Brühl Sanierung eines Ölschadens auf dem Gelände einer Kaserne in Köln Schadensmanagement und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Staatliches Bauamt II, Köln |
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Auszug aus der Referenzliste durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen 1 9 9 7 Umbau und Sanierung einer Tankstelle in Aachen Baureifmachung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Braun & Trienekens GmbH, Aachen Baumaßnahmen auf dem Gelände der Landesgartenschau in Jülich Verwertung von 500 t mit PAK verunreinigtem Boden und von 1.700 t mit Schwermetallen verunreinigtem Teichsediment. Auftraggeber: Landesgartenschau Jülich GmbH, Jülich Sanierung eines Betriebsgeländes in Wesseling Baureifmachung und Beseitigung von Boden mit hausmüllartigen Abfällen. Auftraggeber: RWE Energie AG, Brühl Umbau und Sanierung einer Tankstelle in Bonn Verwertung von 260 t mit Öl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Mory Verwaltungs GmbH, Bonn |
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Auszug aus der Referenzliste durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen 1 9 9 8 Bauvorhaben auf einem ehemaligen Industriestandort in Aachen Beseitigung von 6.000 t gering mit PAK verunreinigtem Boden und Bauschutt. Auftraggeber: Limburg GbR, Heinsberg Erschließung eines Baugrundstücks in Raeren, Belgien Baureifmachung, mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Grünzig Bau GmbH, Aachen Sanierung von zwei Kinderspielplätzen in Bonn Aushub und Beseitigung von 1.300 t mit Schwermetallen verunreinigtem Wegebaumaterial.Auftraggeber: Stadt Bonn - Servicebetrieb Stadtgrün, Bonn Sanierung einer ehemaligen Industriefläche in Köln Aushub und Verwertung von 18.000 t mit Öl, PAK und Schwermetallen verunreinigtem Boden und Bauschutt. Auftraggeber: HGK Häfen und Güterverkehr AG Köln, Köln Erschließung eines Baugrundstücks in Jülich Verwertung von 1.100 t mit Öl verunreinigtem Boden; Beseitigung von 500 t mit Öl verunreinigtem Bauschutt-/ Bodengemisch. Auftraggeber: Alpha Projekt AG, St. Augustin Sanierung einer Betriebstankstelle in Köln Schadensmanagement und Beseitigung von mit Öl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Bilfinger + Berger AG, Köln Erschließung eines Baugrundstücks in Köln Verwertung von 6.800 t verunreinigtem Boden. Auftraggeber: DIBAG Industriebau AG, München Sanierung einer ehemaligen Betriebstankstelle in Euskirchen Verwertung von 700 t mit Öl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Bohsem Bauträger- und Ingenieurges. bR, Euskirchen |
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Auszug aus der Referenzliste durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen 1 9 9 9 Umbau und Sanierung einer Tankstelle in Monschau Baureifmachung, mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: DEA Mineralöl AG, Duisburg Sanierung eines Bolzplatzes in Bonn Erdbauarbeiten und Beseitigung von mit Schwermetallen verunreinigtem Wegebaumaterial. Auftraggeber: Stadt Bonn - Servicebetrieb Stadtgrün, Bonn Sanierung eines ehemaligen Industriestandortes in Köln Beseitigung von 500 t mit PAK verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Leistner & Wirths GbR, Köln Abriss einer ehemaligen Verzinkerei in Hagen-Dahl Behandlung von 2.300 t mit Schwermetallen belastetem RCL-Material mittels Eisensulfat für den Wiedereinbau als Tragschicht. Auftraggeber: ALTE GmbH & Co. KG, Halver Sanierung eines Werksgeländes in Köln Verwertung von 1.600 t mit PAK belasteter Geländeauffüllung. Auftraggeber: Linde AG, Wiesbaden Sanierung eines Altenheims in Düsseldorf Dekontaminationsarbeiten, Verwertung von teerhaltigem Bauschutt und Holz. Auftraggeber: Caritasverband der Stadt Düsseldorf e.V., Düsseldorf Bauvorhaben auf einem ehemaligen Industriestandort in Aachen Verwertung von 2.400 t mit PAK belastetem Boden und Bauschutt. Auftraggeber: Limburg GbR, Heinsberg Erschließung eines Baugrundstücks in Düsseldorf Verwertung von 900 t mit PAK verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Reinhard H. Gnoyke Immobilien, Düsseldorf |
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Auszug aus der Referenzliste durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen 2 0 0 0 Erschließungs- und Flächenverfüllmaßnahme in Alsdorf bei Aachen Verfüllung von ca. 140.000 m3 Boden und Bauschutt auf einem ehemaligen Zechen- und Kokereigelände. Auftraggeber: Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) NRW GmbH, Düsseldorf Sanierung von verunreinigten Teichen in Aachen Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von 1.500 t mit Öl verunreinigtem Teichsediment. Auftraggeber: ELSA AG, Aachen Errichtung eines Supermarktes in Stolberg bei Aachen Beseitigung von 2.000 t mit Schwermetallen verunreinigtem Boden. Auftraggeber: ALDI GmbH & Co. KG, Kerpen Errichtung eines Supermarktes in Düren Baureifmachung und Verwertung von belastetem Boden-/Bauschuttgemisch. Auftraggeber: ALDI GmbH & Co. KG, Kerpen Sanierung des Betriebsgeländes einer ehemaligen Tuchfabrik in Aachen Beseitigung von 250 t mit Schwermetallen verunreinigtem Boden und Bauschutt. Auftraggeber: Mercator Immobilien GmbH, Aachen Behebung eines Brandschadens in Eschweiler Abbruch eines Wohnhauses und Beseitigung von kontaminierten Altbaustoffen. Auftraggeber: Fam. Berger, Eschweiler Rückbau einer ehemaligen Betriebstankstelle in Würselen bei Aachen Verwertung von 250 t mit Öl und PAK belasteter Geländeauffüllung und Teerkork. Auftraggeber: Mercator Immobilien GmbH, Aachen Sanierung eines Baugrundstücks in Düsseldorf Verwertung von 700 t mit PAK verunreinigtem Boden und Bauschutt. Auftraggeber: Viterra Baupartner AG, Bochum Jüdische Gemeinde, Düsseldorf Rückbau einer ehemaligen Tankstelle in Schwelm Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von 200 t mit Öl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: G. van Bürck, Schwelm Sanierung einer Tankstelle in Hamm Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von 500 t mit Öl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Rullko Großeinkauf GmbH, Hamm Baureifmachung eines Grundstücks in Köln Verwertung von 750 t belastetem Boden. Auftraggeber: DIBAG Industriebau AG, München Rückbau einer KFZ-Halle in Jülich Abbruch und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Bauschutt. Auftraggeber: Staatliches Bauamt Düren, Düren Baureifmachung eines verunreinigten Baugrundstücks in Düsseldorf Verwertung von 1.400 t mit PAK verunreinigtem Boden. Auftraggeber: D. Haase, Düsseldorf Erdbauarbeiten für eine Industrie- und Lagerhalle in Aachen Erdbauarbeiten und Verwertung von 900 t belastetem Boden. Auftraggeber: Grünzig Bau GmbH, Aachen Altlastensanierung auf einem Firmengelände in Euskirchen Verwertung von 900 t mit PAK verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Pfeiffer & Langen GmbH, Euskirchen Erschließung eines Grundstücks in Düren Baureifmachung und Verwertung von mit PAK verunreinigtem Boden, Bauschutt und Baumischabfällen. Auftraggeber: Kleine Immobilienverwaltungsges. mbH, Düren Sanierung eines Überfüllschadens in Wuppertal Schadensmanagement und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: F. Günther, Wuppertal |
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Auszug aus der Referenzliste durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen 2 0 0 1 Altlastensanierung auf einem ehemaligen Tankstellengelände in Aachen Rückbau von Gebäuden, Durchführung von Erdarbeiten sowie mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Boden und Bauschutt. Auftraggeber: Neßeler Projektidee, Aachen Grundwasserabsenkung und sanierung auf einem Industriegelände in Aachen Gestellung und Betrieb einer Grundwasserbehandlungsanlage zur Sanierung von mit PAK verunreinigtem Grundwasser. Auftraggeber: Bombardier Transportation - Talbot Waggonbau, Aachen Sanierung eines Ölschadens in Heinsberg Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Bodenaushub aus einem Überfüllschaden in Heinsberg. Auftraggeber: Stadt Heinsberg (Tiefbauamt), Heinsberg Flächenrecycling und Altlastensanierung auf einem ehemaligen Hüttengelände in Euskirchen Baureifmachung und Verwertung von belasteten Bodenanfüllungen, Bauschutt und teerhaltigen Baustoffen. Auftraggeber: Wohn- und Gebäudebau D. Marzusch GmbH, Euskirchen Baureifmachung in einem Gewerbegebiet in Villip Baureifmachung und Verwertung von belastetem Bodenaushub. Auftraggeber: Kösters GmbH & Co. KG, Neuerburg Sanierung eines PAK-Schadens auf einem Baugrundstück in Aachen Sanierung eines PAK-Schadens, Zwischenlagerung und Beseitigung von verunreinigtem Bodenaushub. Auftraggeber: Katholische Kirchengemeinde Sankt Josef, Aachen Asbestsanierung beim Rückbau einer Bauruine in Troisdorf Demontage, Separierung und Beseitigung von Asbest-haltigen Baustoffen nach den Vorschriften der TRGS 519 zur Vorbereitung der Sprengung einer Bauruine. Auftraggeber: VBU Verkehrsbau Union GmbH, Dresden Sanierung eines mit Schwermetallen belasteten Sportplatzes in Eschweiler Rückbau eines Sportplatz-Belages und Verwertung des mit Schwermetallen belasteten Materials. Auftraggeber: Stadt Eschweiler (Umweltamt), Eschweiler Bodensanierung auf dem Grundstück eines Altenheims in Bonn Verwertung von belastetem Bodenaushub. Auftraggeber: Lunkowski Erdbewegungen, Wesseling Rückbau einer Halle auf einem militärisch genutzten Gelände in Jülich Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Bauschutt aus dem Rückbau einer Halle. Auftraggeber: Staatliches Bauamt Düren, Düren Sanierung eines ehemaligen Gaswerksgeländes in Mönchengladbach Zwischenlagerung und Verwertung von mit Cyanid belastetem Bodenaushub. Auftraggeber: Frauenrath GmbH & Co. KG, Heinsberg Sanierung auf einem Industriegelände in Aachen Technische Begleitung der Sanierung einer mit PAK verunreinigten Halle nach den Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in kontaminierten Bereichen (BGR 128, früher ZH 1/183). Auftraggeber: Bombardier Transportation - Talbot Waggonbau, Aachen Rückbau- und Erdarbeiten bei der Errichtung eines Einkaufzentrums in Alsdorf Rückbau von Gebäudefundamenten und Erstellung von Bau- und Fundamentgruben. Auftraggeber: Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) NRW GmbH, Düsseldorf Eschweiler Bergwerks-Verein (EBV) AG, Herzogenrath GEG H.H. Göttsch KG, Köln Pumpversuch und Grundwasserabsenkung auf einem Industriegelände in Aachen Gestellung und Betrieb einer Pumpen- und Grundwasserbehandlungsanlage. Auftraggeber: Energie- und Wasserversorgung GmbH, Stolberg |
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Auszug aus der Referenzliste durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen 2 0 0 2 Flächenrecycling und Baureifmachung auf einem ehemaligen Industriegelände in Essen Entsorgungsmanagement und Beseitigung von 8.000 t mit PAK verunreinigter Geländeauffüllung. Auftraggeber: Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) NRW GmbH, Düsseldorf Sanierung eines Betriebs- und Tankstellengeländes in Eschweiler Verwertung von mit Schwermetallen belastetem Boden. Auftraggeber: Heisterner Tiefbau GmbH, Langerwehe Baureifmachung für die Errichtung eines Einkaufsmarktes in Köln Verwertung von 4.500 t belastetem Bodenaushub. Auftraggeber: Holstein Immobilien und Projektentwicklungs GmbH, Moers Rückbau und Entsorgung einer Kleinstdeponie (Bodenhalde mit einem Volumen von 20.000 cbm) Durchführung von Erdarbeiten und Verwertung von belastetem Bodenaushub-/ Bauschuttgemisch. Auftraggeber: Industriepark Oberbruch Projektges. mbH & Co. KG, Heinsberg Altlastensanierung auf dem Gelände eines Chemiebetriebes in Eschweiler Absaugung leichtflüchtiger Anteile (CKW), mikrobiologische Sanierung und anschließende Verwertung von mit Kohlenwasserstoffen verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Valspar Industries GmbH, Eschweiler Baureifmachung auf dem Gelände eines Altenheims in Aachen Zwischenlagerung (Sofortmaßnahme) und anschließende Verwertung von mit PAK verunreinigtem Bodenaushub. Auftraggeber: Katholische Kirchengemeinde Sankt Josef, Aachen Flächenrecycling und Baureifmachung für die Errichtung eines Einkaufsmarktes in St. Tönis (Tönisvorst) Entsorgungsmanagement und Verwertung von 2.800 t belastetem Bodenaushub-/ Bauschuttgemisch Auftraggeber: nesseler grünzig bau gmbh, Aachen Sanierung eines Ölschadensfalles auf einem Industriegelände in Düsseldorf Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Bodenaushub. Auftraggeber: RWE Systems AG, Essen Altlastensanierung auf dem Gelände eines Großflughafens in Düsseldorf Zwischenlagerung und Verwertung von mit PAK verunreinigtem Boden-/Bauschutt-gemisch. Auftraggeber: nesseler grünzig bau gmbh, Aachen Altlastensanierung auf einem ehemaligen Tankstellengelände in Aachen Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von verunreinigtem Bodenaushub; Lieferung von mineralischen Baustoffen. Auftraggeber: SGDA Sanierungsges. für Deponien und Altlasten mbH, Zella-Mehlis Flächenrecycling auf dem Gelände eines ehemaligen Betriebshofes in Köln Verwertung von 2.000 t belastetem Bodenaushub. Auftraggeber: Bruno Schulz GmbH, Köln Baureifmachung auf dem Gelände eines Krankenhauses in Köln Verwertung von belastetem Bodenaushub. Auftraggeber: Lunkowski Erdbewegungen, Wesseling Sanierung eines Ölschadensfalles auf dem Betriebshof eines Verkehrsunternehmens in Aachen Mikrobiologische Behandlung und anschließende Sanierung von Füllsand und Boden. Auftraggeber: Buchen Umweltservice GmbH, Köln Baureifmachung auf dem ehemaligen Betriebsgelände eines Autohauses in Köln Entsorgungsmanagement und Verwertung von mineralischen Abfällen. Auftraggeber: Ges. für Grundstücksentwicklung & Projektierung mbh & Co. KG, Dortmund |
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Auszug aus der Referenzliste durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen 2 0 0 3 Flächenrecycling und Baureifmachung auf einem ehemalig militärisch genutzten Flughafengelände in Mönchengladbach Entsorgungsmanagement und Verwertung von ca. 55.000 t mit PAK verunreinigter Geländeauffüllung. Auftraggeber: EWMG Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach mbH Sanierung eines Betriebsgeländes mit Tanklager in Eschweiler Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Diesel und Benzin verunreinigtem Boden. Auftraggeber: STARTOL H.M. Müller Handelsgesellschaft mbH Altlastensanierung und Baureifmachung auf dem Gelände einer ehemaligen Kettenfabrik in Düren Rückbau der aufstehenden Gebäude und Verwertung / Beseitigung von ca. 16.000 t Bauschutt und Boden mit z.T. hohen Verunreinigungen mit Chrom VI. Auftraggeber: Hypothekenbank in Essen AG, Essen Rückbau eines Werkstattbetriebes in Linnich Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Bauschutt und Boden. Auftraggeber: A. Frauenrath Bauunternehmung GmbH, Heinsberg Entsorgungsmanagement für den Teilrückbau eines Metall-verarbeitenden Unternehmens in Stolberg bei Aachen Aufstellung eines Entsorgungskonzeptes und Verwertung von ca. 700 t mit Kohlenwasserstoffen und Schwermetallen verunreinigtem Boden und Bauschutt. Auftraggeber: Simmerather Recycling GmbH, Simmerath Altlastensanierung auf dem Gelände einer ehemaligen Bundeswehr-Liegenschaft in Aachen Aushub und Wiederverfüllung im Bereich einer ehem. Tankstelle sowie mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Bodenaushub. Auftraggeber: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Aachen Behebung eines Ölschadens auf dem Gelände einer Schokoladenfabrik in Aachen Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Bodenaushub. Auftraggeber: Geotaix GmbH, Würselen Behandlung und Verwertung eines mit leichtflüchtigen Schadstoffen verunreinigten Bodens aus dem Rückbau einer ehem. Lackfabrik in Dortmund Reduzierung der BTEX-Schadstofffracht eines Bodens (off-site) mittels Sauglanzen und Abreinigung über Aktivkohlefilter. Auftraggeber: IWK Baumanagement GmbH & Co. KG, Dortmund Entsorgungsmanagement im Rahmen eines kontrollierten Gebäuderückbaus auf dem Gelände eines Forschungszentrums in Jülich Probenahme, Materialeinstufung und Zuweisung von Entsorgungswegen. Auftraggeber: Franz Davids GmbH & Co. KG, Geilenkirchen Sanierung der ehem. Betriebstankstelle einer Polizeiinspektion in Aachen Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von verunreinigtem Bodenaushub. Auftraggeber: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Aachen Altlastensanierung an einem ehemaligen Tankstellenstandort in Eschweiler Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von verunreinigtem Bodenaushub. Auftraggeber: Ingenieurbüro für Boden und Umwelt Günther, Eschweiler Rückbau eines Leichtflüssigkeitsabscheiders auf einem militärisch genutzten Flughafen in Geilenkirchen Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von verunreinigtem Bodenaushub. Auftraggeber: Tholen GmbH & Co. KG, Geilenkirchen Sanierung von Altlasten auf dem Gelände einer geplanten Schule für Behinderte in Linnich Durchführung von Erdarbeiten und Verwertung von ca. 12.000 t mit Schwermetallen belastetem Boden. Auftraggeber: Stadtverwaltung Linnich, Linnich Baureifmachung auf dem Gelände einer ehemaligen Zeche und Kokerei in Alsdorf Baugrundverbesserung durch Bodenaustausch, Verwertung von ca. 16.500 t mineralischen Abfällen. Auftraggeber: Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) NRW GmbH, Düsseldorf Altlastensanierung auf dem Gelände eines industriellen Produktionsbetriebes in Velbert Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von verunreinigtem Bodenaushub. Auftraggeber: Eichenauer Umformtechnik GmbH & Co. KG, Velbert |
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Auszug aus der Referenzliste durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen 2 0 0 4 Baureifmachung eines Kläranlagen-Geländes in Echternach, Luxemburg Verwertung von mit PAK und Schwermetallen verunreinigtem Bodenaushub. Auftraggeber: TRALUX SàRL, Bettembourg (Luxemburg) Altlastensanierung auf einem ehemaligen Militärgelände in Aachen Entsorgungsmanagement und Verwertung von ca. 12.000 t mit Schwermetallen belastetem Schlacke-/Bodengemisch. Auftraggeber: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Aachen Sanierung auf dem Gelände eines Autohauses in Düren Abreinigung der LHKW-Schadstofffracht von Bodenaushub (off-site) mittels Aktivkohlefilter sowie anschließende Verwertung des sanierten Aushubs. Auftraggeber: Ludwig Ferebauer GmbH & Co. KG Baureifmachung und Altlastensanierung für den Bau eines IT-Zentrums in Aachen Verwertung von mit PAK verunreinigtem Boden-/Bauschuttgemisch mittels Separierung in einer Behandlungsanlage und weiterer Absteuerung der Abfallfraktionen. Auftraggeber: Derichs u. Konertz GmbH & Co. KG, Aachen Entsorgung einer Bodenhalde auf dem Gelände eines Stahlröhren- herstellers in Eschweiler Deponietechnische Verwertung von ca. 12.000 t belastetem Boden-/ Bauschuttgemisch. Auftraggeber: Kreislaufwirtschaft Maurer & Wissing GmbH & Co. KG, Erkelenz Rückbau und Altlastensanierung für den Neubau eines Lebensmittel- marktes in Düren Rückbau der aufstehenden Gebäude und Entsorgung der z.T. verunreinigten mineralischen Abfälle. Auftraggeber: Lambert Schlun GmbH & Co. KG Altlastensanierung im Rahmen der Erschließung eines Neubaugebietes in Oberhausen Verwertung von ca. 2.000 t mit PAK verunreinigtem Boden-/Bauschuttgemisch. Auftraggeber: Bauherrengemeinschaft Storchenring, Oberhausen Sanierung eines Tankstellengeländes in Dison, Belgien Entsorgungsmanagement einschl. Durchführung des Notifizierungsverfahrens sowie mikrobiologische Behandlung und Verwertung von Bodenaushub. Auftraggeber: Ballast Nedam IPM NV, Sint-Lenaartz (Belgien) Brachflächenrecycling für die Errichtung eines Großmarktes in Köln Verwertung von ca. 2.000 t Bodenaushub mit diversen organischen und anorganischen Belastungen. Auftraggeber: Martin Wurzel Baugesellschaft mbH, Jülich Sanierung einer Parkplatzfläche für ein Sportstadion in Mönchengladbach Verwertung von mit PAK und Schwermetallen belastetem Boden-/ Bauschuttgemisch. Auftraggeber: Sanders Tiefbau GmbH & Co. KG Rückbau und Altlastensanierung auf dem Gelände eines ehemaligen Schlachthofes in Jülich Entsorgungsmanagement und Verwertung von verunreinigten mineralischen und nichtmineralischen Abfällen. Auftraggeber: Dennert GmbH, Spay Baureifmachung eines Parkplatzgeländes für den Neubau eines Warenhauses in Aachen Entsorgungsmanagement und Verwertung von ca. 60.000 t mineralischen Abfällen. Auftraggeber: Derichs u Konertz GmbH & Co. KG, Aachen Flächenrecycling und Baureifmachung für den Neubau eines Bahnhofs in Alsdorf Verwertung von belasteter Geländeauffüllung und Einbau von trag- fähigen unbelasteten Baustoffen. Auftraggeber: LEG Stadtentwicklung GmbH & Co. KG, Düsseldorf Entsorgung von Bodenhalden auf dem Gelände einer Kläranlage in Mönchengladbach Deponietechnische Verwertung von ca. 4.000 t belastetem Boden- aushub. Auftraggeber: Niersverband, Viersen Altlastensanierung auf dem Gelände eines Autohauses in Mönchengladbach Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Kohlenwasserstoffen verunreinigtem Bodenaushub. Auftraggeber: Otto Stops GmbH & Co. KG, Mönchengladbach |
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Auszug aus der Referenzliste durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen 2 0 0 5 Abschnittsweise Baureifmachung auf einem ehemaligen Zechen- und Kokereigelände in Alsdorf Baugrundverbesserung für die Errichtung eines zentralen Busbahnhofes. Auftraggeber: LEG Stadtentwicklung GmbH & Co. KG, Düsseldorf Aufbereitung von mit Kohlenwasserstoffen belastetem Boden/Filterkuchen aus einer Recyclinganlage in den Niederlanden Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von ca. 15.000 t mineralischer Feinfraktion aus der mechanischen Aufbereitung von Bauschutt, Boden und Straßenkehricht. Auftraggeber: HOWA b.v., Susteren (Niederlande) Bodensanierung auf dem Gelände eines Metall verarbeitenden Betriebes in Stolberg bei Aachen Verwertung von ca. 3.000 t Boden mit Schwermetallbelastungen. Auftraggeber: KM Europa Metal AG, Stolberg. Erdbau- und Entsorgungsarbeiten für den Neubau eines Trinkwasserbehälters auf dem Gelände eines kommunalen Wasserversorgers in Aldenhoven Separierung von Störstoffen und Verwertung von ca. 5.000 t belastetem Bodenaushub. Auftraggeber: EWV Energie- und Wasserversorgung GmbH, Stolberg Entschlammung eines Sedimentationsbeckens in Mönchengladbach-Odenkirchen Aushub, Transport und Verwertung von ca. 2.200 t entwässertem Flusssediment. Auftraggeber: Niersverband, Viersen Grundwassersanierung auf dem Gelände eines Herstellers für Bahnwaggons in Aachen Errichtung und Betreuung einer Grundwasserreinigungsanlage zur Sanierung eines Teerschadens. Auftraggeber: Bombardier Transportation GmbH & Co. KG, Aachen Bodenaustausch für den Bau einer Regionalbahnstrecke zwischen Herzogenrath und Alsdorf Deponietechnische Verwertung von ca. 750 t Boden-/Bauschuttgemisch. Auftraggeber: Vereinigte Schotterwerke GmbH & Co. KG, Stolberg Bodensanierung auf dem Baugelände einer Unterführung in Köln-Mülheim Übernahme von ca. 4.000 t mit Sulfat belastetem Bodenaushub zur Separierung und anschließenden Verwertung. Auftraggeber: Quick Baustofflogistik GmbH & Co. KG, Buchholz Entkernung und Asbestsanierung eines Bürogebäudes sowie Altlasten-sanierung auf dem Gelände einer Maschinenfabrik in Ratingen Demontage von Asbest-haltigen Wand- und Deckenverkleidungen, Isolier- und Brandschutzmaterialien einschließlich Entsorgung; Aushub und Verwertung von Bodenaushub mit leichtflüchtigen halogenierten Kohlenwasserstoffen (LHKW). Auftraggeber: Besta & Meyer GmbH & Co. KG, Ratingen Baureifmachung für den Bau eines Lebensmittelmarktes in Düren Deponietechnische Verwertung von ca. 3.000 t mit PAK verunreinigtem Bodenaushub. Auftraggeber: Dipl.-Ing. Josef Schoofs Immobilien GmbH, Kevelaer Flächenrecycling für den Neubau eines innerstädtischen Parkhauses in Bergisch-Gladbach Verwertung von ca. 1.600 t mit Teer-Schadstoffen belasteter Auffüllung. Auftraggeber: TG Umwelttechnik GmbH, Büren Rückbau von Gebäuden und Bodensanierung auf dem Gelände eines ehemaligen Zementwerkes in Übach-Palenberg Mikrobiologische Aufbereitung und Verwertung von mit Schwerölen kontaminiertem Aushubmaterial und Beton. Auftraggeber: GSAK Gesellschaft für Stadtreinigung und Abfallwirtschaft Krefeld mbH & Co. KG, Krefeld Baureifmachung zur Errichtung einer Eisenbahnüberführung in Erkelenz Übernahme von ca. 1.800 t belastetem Bodenaushub zur Verwertung. Auftraggeber: DB Netz AG Niederlassung West, Duisburg Altlastensanierung und Baureifmachung auf dem Gelände eines ehemaligen Tanklagers in Aachen Vornahme eines vollständigen Bodenaustausches und mikrobiologische Aufbereitung des mit Kohlenwasserstoffen verunreinigten Bodens. Auftraggeber: Stadt Aachen |
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Auszug aus der Referenzliste durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen 2 0 0 6 Altlastensanierung auf einem ehemaligen Tankstellengelände in Hamm/Westfalen Mikrobiologische Aufbereitung von ca. 1.300 t mit Kohlenwasserstoffen verunreinigtem Bodenaushub. Auftraggeber: Ballast Nedam IPM GmbH, Gelsenkirchen Flächenrecycling für den Neubau eines Möbelhauses in Aachen Aufbereitung und Verwertung von ca. 7.500 t abgesiebter und belasteter Bodenfraktion aus der Brachflächenvorbereitung. Auftraggeber: Fahrenkamp und Gärtner Immobilien GmbH & Co. KG West, Porta-Westfalica Altlastensanierung auf dem Gelände einer ehemaligen chemischen Fabrik in Düsseldorf Off-Site-Sanierung von ca. 3.500 t mit leichtflüchtigen chlorierten Kohlenwasserstoffen (LCKW) beaufschlagtem Boden und anschließende Verwertung. Auftraggeber: Vlei GmbH, Viersen Abschnittsweise Baureifmachung auf einem ehemaligen Zechen- und Kokereigelände in Alsdorf Baugrundverbesserung durch Bodenaustausch für die Errichtung von Einfamilien- und Doppelhäusern. Auftraggeber: LEG Stadtentwicklung GmbH & Co. KG, Düsseldorf Sanierung des Standortes einer chemischen Reinigung in Mönchengladbach Mikrobiologische Aufbereitung von ca. 1.000 t mit leichtflüchtigen chlorierten Kohlenwasserstoffen (LCKW) verunreinigtem Bodenaushub. Auftraggeber: Sanders Tiefbau GmbH & Co. KG, Schwalmtal Revision und Erneuerung von Wasserfiltern einer Kläranlage in Krefeld Verwertung von ca. 2.000 t verbrauchten Filtermaterials. Auftraggeber: SWS Umweltservice, Köln Bodensanierung an zwei ehemaligen Tankstellenstandorten in Aachen Mikrobiologische Aufbereitung von ca. 3.500 t mit Mineralölkohlenwasserstoffen verunreinigtem Boden und Lieferung von Füllkies zur Rückverfüllung der Baugruben. Auftraggeber: Total Deutschland GmbH, Berlin, und Stricker GmbH & Co. KG, Dortmund Sanierung einer ehemaligen Tankstelle im Bereich eines Kiessees in Düsseldorf Mikrobiologische Aufbereitung von ca. 1.100 t entwässertem Sediment und anschließende landschaftsbauliche Verwertung. Auftraggeber: IDR-Entsorgungsgesellschaft mbH, Düsseldorf Bodensanierung auf dem Gelände einer Autowerkstatt in Bocholt Entsorgungsmanagement und Bodenaustausch in einer verbauten Baugrube einschließlich Grundwasserabsenkung und -reinigung mittels Aktivkohlefilter. Auftraggeber: Möbel van Oepen, Bocholt Altlastensanierung für den Bau einer Feuerwache in Ratingen Behandlung und Verwertung von Bodenaushub mit leichtflüchtigen halogenierten Kohlenwasserstoffen (LHKW). Auftraggeber: EGN Entsorgungsgesellschaft Niederrhein mbH, Grevenbroich Rückbau einer Produktionshalle in Eschweiler Beseitigung von mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen verunreinigtem Bauschutt. Auftraggeber: B. Mensing Abbruch & Recycling GmbH, Billerbeck Sanierung eines Tanklagers in Moresnet, Belgien Grenzüberschreitende Verbringung und mikrobiologische Aufbereitung von mit Kohlenwasserstoffen verunreinigtem Boden. Auftraggeber: ALOFS SA, Moresnet (Belgien) Baureifmachung für den Neubau einer Produktionsstätte in Mönchengladbach Übernahme von ca. 650 t mit Kohlenwasserstoffen verunreinigtem Boden zur mikrobiologischen Aufbereitung. Auftraggeber: Saurer GmbH & Co. KG, Remscheid Bodensanierung auf dem Gelände einer ehemaligen Brikettfabrik in Eschweiler Entsorgungsmanagement und Verwertung von ca. 1.000 t belastetem Boden und Bauschutt. Auftraggeber: F. J. Schleiden GmbH & Co. KG, Alsdorf |
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Auszug aus der Referenzliste durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen 2 0 0 7 Sanierung des Geländes eines Autohauses in Eupen, Belgien Grenzüberschreitende Abfallverbringung, mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: SITA Remediation S.A., Sombreffe in Belgien Flächenrecycling auf einem ehemaligen Industriegelände in Voerde Entsorgungsmanagement, Verwertung und Beseitigung von ca. 4.500 t belastetem Bodenaushub unter kombinierter Nutzung eigener und fremder Entsorgungskapazitäten. Auftraggeber: Stadt Voerde Altlastensanierung auf der Fläche eines ehemaligen Tanklagers in Jülich Duchführung von Erdarbeiten sowie Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: DKB Dürener Kreisbahn GmbH, Düren Entsorgung von Schlacken aus einem Hüttenwerk in Charleroi, Belgien Grenzüberschreitende Abfallverbringung und deponiebautechnische Verwertung von ca. 4.000 to Schlacken aus der Stahlherstellung. Auftraggeber: SHANKS S.A., Mont-Saint-Guilbert in Belgien Flächenrecycling und Altlastensanierung auf einem städtischen Platz in Köln Aushub und Entsorgung von ca. 12.000 t größtenteils verunreinigtem Boden für den Neubau einer Tiefgarage. Auftraggeber: Zinnikus Parking GbR, Köln Abbruch eines mit Dioxin belasteten Rauchgaskanals in Aachen-Kornelimünster Selektiver Rückbau eines unterirdischen, mit Dioxin-haltiger Asche gefüllten Kanals im Zuge der Erschließung eines Baugrundstücks. Auftraggeber: Forst, Römer und Partner GmbH, Aachen Bau eines Regenrückhaltebeckens in Stolberg Deponiebautechnische Verwertung von ca. 6.000 t mit Schwermetallen belastetem Aushub. Auftraggeber: Weiland-Bau GmbH, Irrhausen Rückbaumaßnahme auf einem ehemaligen Schlachthof in Aachen Abbruch- und Entsorgungsplanung sowie Durchführung von Rückbauarbeiten im kontaminierten Bereich. Auftraggeber: IAL Institut für angewandte Logistik gGmbH, Engelskirchen Übernahme von belastetem Sand aus der Straßenkehricht-Aufbereitung in Luxemburg Verwertung von ca. 5.000 t mit PAK belastetem Sand. Auftraggeber: J. Lamesch Exploitation S.A., Bettembourg Luxemburg Diverse Ölunfälle in den Regionen Aachen, Düren, Heinsberg Mikrobiologische Behandlung und Verwertung von mit Benzin, Diesel und Heizöl verunreinigtem Boden aus LKW-Unfällen und Tanküberfüllungen. Auftraggeber: Gebr. Kutsch GmbH & Co. KG, Stolberg Altlastensanierung auf einem Tankstellengelände in Mönchengladbach Transport, Behandlung und Verwertung von mit Öl verunreinigtem Boden. Auftraggeber: Total Deutschland GmbH, Berlin Kanalbaumaßnahme in Bonn Entsorgungsmanagement, Transport und Verwertung von ca. 900 t Boden mit diversen Belastungen. Lube & Krings GmbH, Aachen Bau eines Vorbahnhofs in Duisburg Entsorgung von ca. 6.000 t mit Schwermetallen belastetem Auffüllungsmaterial. Auftraggeber: GBM Gleisbau Maas GmbH, Moers Baureifmachung auf dem Gelände eines Gewerbeparks in Troisdorf Behandlung und Verwertung von ca. 2.500 t mit Pestiziden belastetem Bodenaushub. Auftraggeber: GBU Geologie,- Bau & Umweltconsult, Alfter Abbruchmaßnahme auf dem Betriebsgelände eines Textilherstellers in Mönchengladbach Mikrobiologische Behandlung von ca. 600 t mit Öl verunreinigtem Boden und Bauschutt. Auftraggeber: Davids GmbH, Geilenkirchen |
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Zurück zu den Referenzen Ölunfall auf dem Gelände eines Tanklagers Sanierung von mit BTEX belastetem Boden Teichsanierung auf dem Gelände eines Computerunternehmens Brandschadensfall in einer Dachpappenfabrik Sanierung des Betriebsgeländes einer ehemaligen Wollfärberei/Verzinkerei Erschließungs- und Flächenverfüllmaßnahme auf einem ehemaligen Zechen- und Kokereigelände Sanierung des Geländes einer ehemaligen Kettenfabrik |
Beispiele durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen Ölunfall auf dem Gelände eines Tanklagers Auf dem Gelände eines Tanklagers sind infolge einer Tanküberfüllung ca. 11.000 l Dieselkraftstoff ausgelaufen. Innerhalb einer ca. 2,5 m mächtigen Auffüllungsschicht verteilte sich der Dieselkraftstoff horizontal über einer stauenden Lehmschicht. In der schluffig-sandigen Auffüllung wurden Kohlenwasserstoff(KW)-Konzentrationen von 15.000 bis 40.000 mg/kg ermittelt. Ca. 1.000 t Boden wurden zur Entsorgung ausgeschrieben. Aufgrund der hohen KW-Belastung wurden von Seiten des Gutachters entsprechend hohe Entsorgungskosten veranschlagt. Als alternative Sanierungsvariante wurde von der ASCA eine in-situ-Sanierung vorgeschlagen und durchgeführt. Mittels Vakuumpumpe und Vakuumlanzen wurde das kontaminierte Stau- und Porenwasser einem Ölabscheider zugeführt. Die Bodenkontamination mit Kohlenwasserstoffen konnte durch dieses Verfahren auf Werte < 5.000 mg/kg reduziert werden. Hierdurch wurden die Entsorgungskosten für den anschließenden Bodenaushub um über 50% gesenkt. In Sanierungsbereichen unterhalb von Lager- und Betriebshallen wurde durch einen fortgeführten Einsatz der Vakuumabsaugung ein Reinigungserfolg des Bodens bis auf Werte < 1.000 mg/kg erreicht, so dass hier mit Zustimmung der Umweltbehörde auf eine Auskofferung des Bodens verzichtet werden konnte. Die Betriebsgebäude konnten während der Sanierungsphase weiter genutzt und darüber hinaus vollkommen erhalten werden. |
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Zurück zu den Referenzen Ölunfall auf dem Gelände eines Tanklagers Sanierung von mit BTEX belastetem Boden Teichsanierung auf dem Gelände eines Computerunternehmens Brandschadensfall in einer Dachpappenfabrik Sanierung des Betriebsgeländes einer ehemaligen Wollfärberei/Verzinkerei Erschließungs- und Flächenverfüllmaßnahme auf einem ehemaligen Zechen- und Kokereigelände Sanierung des Geländes einer ehemaligen Kettenfabrik |
Beispiele durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen Sanierung von mit BTEX belastetem Boden Bei der Durchführung einer Baumaßnahme wurden unerwartet mit BTEX belastete Bodenmassen angetroffen. Aufgrund des Zeitdrucks kam eine in-situ-Sanierung nicht in Frage; einer on-site-Sanierung stimmten die beteiligten Behörden wegen der zu erwartenden gasförmigen Emissionen nicht zu. Es drohte ein kostenintensiver Baustillstand. Auf Anraten der ASCA wurde der Boden zur off-site-Behandlung in speziell für eine Absaugung der leichtflüchtigen Schadstoffe vorbereitete Container verladen und in ein Zwischenlager transportiert. Die Schadstoffe wurden hier mittels Vakuumabsaugung über Seitenkanalverdichter extrahiert und in einem Aktivkohlefilter zurückgehalten. Die BTEX-Gehalte im Boden wurden von > 80 mg/kg auf Werte < 0,05 mg/kg reduziert. Der Bodenaushub konnte damit einer kostengünstigen Verwertung zugeführt werden. |
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Zurück zu den Referenzen Ölunfall auf dem Gelände eines Tanklagers Sanierung von mit BTEX belastetem Boden Teichsanierung auf dem Gelände eines Computerunternehmens Brandschadensfall in einer Dachpappenfabrik Sanierung des Betriebsgeländes einer ehemaligen Wollfärberei/Verzinkerei Erschließungs- und Flächenverfüllmaßnahme auf einem ehemaligen Zechen- und Kokereigelände Sanierung des Geländes einer ehemaligen Kettenfabrik |
Beispiele durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen Teichsanierung auf dem Gelände eines Computerunternehmens Auf dem Betriebsgelände eines Computerunternehmens sollten Teichsedimente aus einer verlandenden Stauanlage ausgehoben und entsorgt werden. Bei der Untersuchung der Teiche durch das eingesetzte Ingenieurbüro wurden Belastungen des Sediments mit Kohlenwasserstoffen bis etwa 7.000 mg/kg festgestellt. Die Schadstoffe stammen nach heutiger Kenntnis aus früher verwendeten Schmierstoffen und wurden durch ehemals ansässige Nadel- und Textilunternehmen in den Vorfluter eingeleitet. Die zunächst angedachte Entsorgung des Schlamms auf einer Deponie war schon allein aufgrund der fehlenden Festigkeit nicht ohne Vorbehandlung möglich. Verfahren zur Entwässerung und damit Verfestigung des Schlamms (u.a. mittels Kammerfilterpresse bzw. durch Zugabe von Wasserbinder) erwiesen sich aber als wenig geeignet bzw. zu kostenintensiv. Weiterhin lagen die Gehalte des Sediments an organischem Kohlenstoff deutlich über dem zulässigen Grenzwert der Deponieklasse II (TA Si bzw. AbfAblV). Eine unter diesen Voraussetzungen mögliche thermische Verwertung (Verbrennung) des Schlamms stellte sich als eine sehr teure Möglichkeit der Sanierung dar. Von Seiten der ASCA wurde vorgeschlagen, die Erfolgsaussichten der bei Tankstellensanierungen und Ölunfällen bewährten mikrobiologischen Sanierung zu prüfen. Die Kontamination des unter anaeroben Bedingungen abgelagerten Sediments sei ggf. bei aeroben Verhältnissen (Luftzufuhr) behandelbar. Ein durch das beteiligte Ingenieurbüro aufgestellter Kostenvergleich der beiden Optionen Thermik/Biologie ergab einen deutlichen Preisvorteil bei der mikrobiologischen Variante. Ein nachfolgend durchgeführter Abbautest verlief erfolgreich, so dass der mikrobiologischen Sanierung der Zuschlag erteilt wurde. Das Material wurde aufgrund seiner Konsistenz (zwischen breiig und stichfest) in Tankwagen gepumpt und nach seinem Transport zur Behandlungsanlage der ASCA in ein hier vorbereitetes Becken geleitet. Nach der im Becken vollzogenen gravitativen Entwässerung kam das sog. dynamische Mietenverfahren zum Einsatz. Hierbei wurde das Material aufgehaldet und mit Strukturverbesserern, Nährstoffen und Feuchtigkeit versorgt. Unter ständiger Belüftung der Mieten erfolgte ein kontrollierter Abbau der Kohlenwasserstoffe durch die bodeneigenen Mikroorganismen. Das Produkt eines solchen Prozesses ist ein belebtes Substrat, das alle charakteristischen Eigenschaften des natürlichen Oberbodens aufweist. Das Material wird als geprüfter und kontrollierter Wertstoff nach den Maßgaben des KrW-/AbfG und des BBodSchG in den Stoffkreislauf zurückgeführt, natürliche Ressourcen werden dadurch geschont. Im vorliegenden Fall wurde der hergestellte Boden zur Rekultivierung einer verfüllten Bauschuttdeponie verwendet. Im Vergleich zur thermischen Verwertung konnten mit dem Verfahren der mikrobiologischen Sanierung etwa 50 % der Kosten (unter Berücksichtigung der Schlammentwässerung und des Transports) eingespart werden. |
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Zurück zu den Referenzen Ölunfall auf dem Gelände eines Tanklagers Sanierung von mit BTEX belastetem Boden Teichsanierung auf dem Gelände eines Computerunternehmens Brandschadensfall in einer Dachpappenfabrik Sanierung des Betriebsgeländes einer ehemaligen Wollfärberei/Verzinkerei Erschließungs- und Flächenverfüllmaßnahme auf einem ehemaligen Zechen- und Kokereigelände Sanierung des Geländes einer ehemaligen Kettenfabrik |
Beispiele durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen Brandschadensfall in einer Dachpappenfabrik Durch einen Brandschadensfall in einer Dachpappenfabrik standen hoch mit PAK belastete Bausubstanz und eine durch das Löschwasser verunreinigte Auffüllung im Untergrund zum Abbruch, zum Aushub und zur Entsorgung an. Durch die ASCA wurde unter Berücksichtigung aufwendiger Arbeits- und Umweltschutzmaßnahmen ein Konzept erstellt, das es ermöglichte, die verschiedenen Materialien mit den wiederum unterschiedlichen Belastungsgraden aufzunehmen, teilweise aufzubereiten und gesichert zu entsorgen. In enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und dem zuständigen Umweltamt wurde die gesamte Maßnahme kostengünstig und geordnet innerhalb von nur drei Monaten abgewickelt. Die Neubaumaßnahme konnte parallel zu den Sanierungsarbeiten begonnen werden. |
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Zurück zu den Referenzen Ölunfall auf dem Gelände eines Tanklagers Sanierung von mit BTEX belastetem Boden Teichsanierung auf dem Gelände eines Computerunternehmens Brandschadensfall in einer Dachpappenfabrik Sanierung des Betriebsgeländes einer ehemaligen Wollfärberei/Verzinkerei Erschließungs- und Flächenverfüllmaßnahme auf einem ehemaligen Zechen- und Kokereigelände Sanierung des Geländes einer ehemaligen Kettenfabrik |
Beispiele durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen Sanierung des Betriebsgeländes einer ehemaligen Wollfärberei / Verzinkerei Auf dem etwa 6000 qm großen Betriebsgelände einer ehemaligen Wollfärberei sollte ein Lebensmittelmarkt mit Kundenparkplätzen errichtet werden. Hierzu war ein großer Teil der über Jahrzehnte auch als Verzinkerei genutzten Altbauten rückzubauen. Der aus dem Abbruch des aufgehenden Mauerwerks stammende Bauschutt wurde gebrochen und als RCL-Baustoff vor Ort auf Halde gelegt. Das Material mit einem Volumen von etwa 1.800 cbm sollte als Unterbau im Bereich des geplanten Marktes und der Parkplätze lagenweise eingebaut und verdichtet werden. Die zur Absicherung des geplanten Verwertungsweges entnommenen und untersuchten Proben wiesen großenteils Gehalte des mobilen Schwermetalls Chrom(VI) auf, die über dem zugelassenen Grenzwert für Recyclingmaterial lagen. Die ermittelten Analyseergebnisse ließen damit den Einbau des Materials nicht zu. Von Seiten der ASCA wurde vorgeschlagen, zur Vermeidung einer teuren Entsorgung das Material so zu behandeln, dass die Chromgehalte unter den Grenzwert für RCL I abgesenkt würden. Dies sollte durch die chemische Reduktion des mobilen Chrom(VI) zu stabilem Chrom(III) mittels Einsatz von Eisen(II)-Sulfat erreicht werden. Nach der chemischen Umwandlung sei eine Mobilisierung des Chroms durch Auswaschung nicht mehr möglich. Der Vorschlag wurde vom zuständigen städtischen Umweltamt aufgenommen. Auf Veranlassung der Behörde wurde durch einen Gutachter ein Sanierungsplan nach § 31 Landesabfallgesetz aufgestellt, der eine Behandlung und den anschließenden Einbau des gesamten Materials vor Ort vorsehen sollte. Dem Sanierungsplan stimmte das Umweltamt unter der Voraussetzung eines erfolgreich durchgeführten Vorversuches zu. Durch die Auswertung von chemischen Untersuchungsergebnissen wurde von der ASCA in Vorversuchen die optimale Konzentration der für eine Sanierung zu verwendenden Eisensulfatlösung ermittelt. In einer Reihe von Berechnungen und anschließenden Einzelversuchen wurde weiterhin ein geeignetes Volumenverhältnis RCL-Material zu Sulfatlösung ermittelt. Als Einflussparameter waren hierbei die spezifische Oberfläche und der Wassergehalt des Materials sowie das Eindringvermögen der Lösung zu berücksichtigen. Nach Vorlage der Versuchsergebnisse aus den Versuchen stimmte das Umweltamt dem Sanierungsplan und damit der Durchführung der Sanierung und dem späteren Einbau des behandelten Materials zu. Auch die Sanierung wurde durch die ASCA konzipiert und durchgeführt: Die Eisensulfatlösung wurde in Containern mit Rühreinrichtung angesetzt und durch fortwährendes Rühren homogenisiert. Eine Reaktion der oxidationsfreudigen Lösung mit dem Luftsauerstoff konnte durch die Abdeckung der Container vermieden werden. Zur Durchführung wurde das RCL-Haufwerk mit einem Bagger abgeflacht und derart vorbereitet, dass für jeden Behandlungsgang jeweils eine Fläche von etwa 200 qm zur Verfügung stand. Mit Hilfe von Feuerwehrschläuchen (C-Schläuche) und Strahlrohren wurde die Lösung auf die Oberfläche des RCL-Haufwerkes aufgebracht. Die Behandlung des Materials erfolgte lagenweise (in Lagen von etwa 50 cm) mit einer nachfolgenden Einwirkzeit von etwa einer Stunde. Danach wurde das Material mit dem Bagger vorsichtig abgeschoben und so gleichzeitig die Fläche für die nachfolgende Behandlung vorbereitet. Sämtliche Arbeitsschritte wurden unter gutachterlicher Begleitung durchgeführt. Vor dem Einbau des Materials wurden diesem Mischproben entnommen und im Labor das Erreichen der Sanierungszielwerte nachgewiesen. Die im vorliegenden Fall durchgeführte Behandlung von Chrom(VI)-Belastungen ist als Immobilisierung im eigentlichen Sinn zu bewerten, da der Schadstoff hierbei durch eine chemische Umwandlung unschädlich gemacht wurde. Aus wirtschaftlicher Sicht stellt die beschriebene Methode eine preisgünstige Alternative zur Deponierung dar. |
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Beispiele durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen Erschließungs- und Flächenverfüllmaßnahme auf einem ehemaligen Zechen- und Kokereigelände Das ca. 32 ha große, innerstädtisch gelegene, Zechen- und Kokereigelände sollte nach erfolgter Stillegung des Betriebes und Abbruch der nicht erhaltenswerten oberirdischen Bauwerke neu erschlossen werden. Als Folgenutzung waren Wohnbebauung, gewerbliche Bebauung sowie im zentralen Teil des Geländes Park- und Freizeitanlagen geplant. Im Zuge der Erschließungsmaßnahme wurde die ASCA mit dem Flächenrecycling und der Modellierung des Geländes zur Baureifmachung beauftragt. Innerhalb eines Jahres mussten ca. 140.000 cbm qualitätsüberwachtes mineralisches Füllmaterial akquiriert und nach Baugrunderfordernissen verdichtet eingebaut werden. Hierbei wurden unter anderem Bodenaushub, Boden-/ Bauschuttgemische, Gießereialtsande sowie Altschotter aus Gleisanlagen stofflich verwertet. In enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden wurde von der ASCA ein Rasterverfahren entwickelt, das eine lückenlose Dokumentation der angelieferten Fremdmaterialien bezüglich Herkunft, Einhaltung zulässiger chemischer Grenzwerte, bodenphysikalischer Eigenschaften sowie Einbauort nach Lage und Höhe sicherstellte. Die Verfüllmaßnahme wurde aufgrund dieses Qualitätsmanagements als temporäre Verwertungsmaßnahme im Sinne des Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetzes genehmigt. Im Zuge der flächeninternen Umlagerungs- und Entfundamentierungsarbeiten wurden aufgefundene Schadensbereiche mit Verunreinigungen durch Mineralölkohlenwasserstoffe (MKW), Teeröle (PAK) sowie Blausäuresalze entsprechend den Vorgaben der BGR 128 (Arbeiten in kontaminierten Bereichen) durch die ASCA saniert. Hierbei konnten ca. 1.000 t MKW-belastetes Material in der Sanierungsanlage Aldenhoven erfolgreich mikrobiologisch behandelt werden. Etwa 3.500 t PAK-belastetes Material mussten aufgrund der hohen Kontamination (bis zu 2.350 mg/kg PAK nach EPA) auf einer Sonderabfalldeponie beseitigt werden. Parallel zu den Sanierungsarbeiten wurde die ASCA mit den Tiefbauarbeiten und der Baugrundverbesserung für den Neubau eines Einkaufszentrums mit Tiefgarage auf einer Teilfläche des Plangebiets beauftragt. Hierbei fielen ca. 40.000 cbm Aushubmaterial an, die in der Flächenverfüllmaßnahme verwertet werden konnten. Die Sicherung von zwei ehemaligen Förderschächten in der Baugrube sowie die bis zu 4 m unter Fundament reichende Unterfangung von denkmalgeschützten Zechenhallen stellten hierbei besondere Herausforderungen dar. Die Kunden der ASCA (private und öffentliche Auftraggeber, Bauunternehmen, Recycling- und Entsorgungsbetriebe) profitierten bei diesem Bauvorhaben von der Möglichkeit, kostengünstig die auf ihren Baustellen anfallenden mineralischen Abfälle zu verwerten. Zusätzlich trugen sie zur Entlastung der Umwelt bei, indem Wertstoffe auf kurzem Weg dem Wirtschaftskreislauf wieder zugeführt wurden. |
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Beispiele durchgeführter Sanierungs- und Entsorgungsmaßnahmen Sanierung des Geländes einer ehemaligen Kettenfabrik Die von 1877 bis 1990 betriebene ehemalige Kettenfabrik war überwiegend mit der Produktion von Metallhalbzeug und kleineren Metallspezialteilen beschäftigt. Seit dem Konkurs der Kettenfabrik im Jahr 1990 standen das Gelände (11.300 qm) und die gesamten Gebäude (33.200 cbm umbauter Raum) leer. Die Gebäude gliederten sich in einen langgestreckten 3-4 geschossigen Komplex, an den sich eingeschossige Fabrikationshallen mit Sheddächern und 2-3 geschossige Verwaltungs- und Wohngebäude anschlossen. Die Gebäudeteile bestanden vorwiegend aus Ziegelmauerwerk und Stahl bzw. Stahlbetontragkonstruktionen. Der Untergrund war charakterisiert durch eine bis zu 2,5 m mächtige Auffüllung aus Erdaushub mit wechselnden Anteilen von vorwiegend Ziegelbruch, Aschen, Schlacken und Abfällen. Darunter standen Tallehm und Flussterrassenablagerungen an. Die Grundwasseroberfläche lag bei 2,0 bis 3,5 m unter der Geländeoberfläche. Untersuchungen verschiedener Ingenieurbüros aus den Jahren 1991 bis 2002 ergaben, dass durch die industrielle Tätigkeit im Bereich der Betriebsstätten der ehemaligen Metallentfettung und Galvanik sowie der Oberflächenbehandlungsanlagen deutliche Kontaminationen des Bodens und des Grundwassers durch leichtflüchtige halogenierte Kohlenwasserstoffe (LHKW) und durch Schwermetalle (v.a. Chrom(VI), untergeordnet Nickel, Zink und Kupfer) eingetreten waren. Die LHKW sind auf die Verwendung von lösemittelhaltigen Zubereitungen bei der Entfettung der Metalle zurückzuführen, die Schwermetalle stammen in besonderem Maße aus dem Umgang mit Metallsalzlösungen während der Oberflächenveredelungsprozesse der Metallhalbzeuge. Die Grundwasserkontamination durch LHKW (Gehalte bis zu 12.000 µg/l)) und eine Kontamination der Bodenluft (Gehalte bis zu 958 mg/cbm) stellten einen Schaden dar, der von den Ingenieurbüros und den Fachbehörden als dringend sanierungsbedürftig bewertet wurde. Aufgrund dieser Gefahrenbewertung wurden in 2001 Gefahrenabwehrmaßnahmen in Form einer Bodenluftabsaugung, einer Herdsanierung und einer nachlaufenden aktiven Grundwasserreinigung mittels Grundwasserförderung und Schadstoffabreinigung veranlasst. Hinsichtlich der vorliegenden Schwermetall-Kontamination (z.B. Chrom(VI)-Gehalte bis 2.530 mg/l im Eluat) wurde die Gefahrenlage in 2001 zunächst dahingehend bewertet, dass ein ausreichender Schutz in Form der bestehenden Versiegelung gegen eine weitere Ausbreitung dieser Schadstoffe bestehe und damit keine direkte Gefährdung für die Schutzgüter Boden und Grundwasser und durch die Wirkungspfade Boden-Mensch und Boden-Grundwasser vorläge. Die in 2002 durchgeführten Grundwassermessungen ergab eine veränderte Situation: Durch den Verfall der Bausubstanz konnte Niederschlagswasser insbesondere über undichte Dächer in die hoch kontaminierten Gebäudeteile eindringen. Dies führte zu erhöhten Sickerwasserraten in den Grundwasserleiter und temporär erhöhten Grundwasserständen und damit zu einer Schadstoffverlagerung aus dem Boden in den Grundwasserleiter. Der Grundstückseigentümer, ein Bankhaus aus Nordrhein-Westfalen, entschied nach Kenntnis der aktuellen Gefahrensituation, das aus der Insolvenzmasse übernommene und seit über einem Jahrzehnt brachliegende Gelände zu sanieren und neu zu entwickeln. Die gute Lage des nahe dem Ortskern ruhig gelegenen Geländes und die städtebaulichen Rahmenbedingungen ließen die Planung einer hochwertigen Wohnbebauung zu. Für die zunächst erforderliche Kalkulation einer möglichen Wiederverwertung bzw. einer Beseitigung der rückzubauenden Bausubstanz erfolgte eine detaillierte Schadstoffermittlung und in Zusammenarbeit mit der ASCA die Aufstellung eines Entsorgungskonzeptes für die stark unterschiedlich belasteten Abfallfraktionen. Im Rahmen der Konzepterstellung wurde durch die ASCA ein umfangreicher Vorversuch zur chemischen Umwandlung des hochtoxischen sechswertigen Chroms zu dem stabilen und weit geringer umweltrelevanten Chrom(III) durchgeführt. Zur Umwandlung (chemische Reduktion) des Chrom wurden Eisen(II)-Sulfat und Eisen(II)-Chlorid verwendet. Die Versuchsergebnisse belegten, dass ein Teil des Chrom(VI) zu Chrom(III) reduziert werden konnte. Insbesondere bei den höchstbelasteten Proben zeigte sich jedoch, dass die zur Erreichung einer anschließenden geringerwertigen Entsorgung (in nach Deponieklasse III gemäß TA Abf bzw. DepV genehmigten Anlagen) erforderliche Verminderung des Chrom(VI) nicht erreicht werden konnte. Das abschließende Entsorgungskonzept sah deshalb die Entsorgung der höchstbelasteten Chargen (ca. 900 t) mineralischen Baumaterials in einem untertägigen Versatzbergwerk vor, die anderen Chargen sollten nach entsprechender Separierung geeigneten übertägigen Deponien bzw. bei nur schwacher Belastung geeigneten Verwertungsanlagen zugeführt werden. Aufgrund der vergleichsweise preisgünstigen Konzeption des Rückbaus, der Bodensanierung und der Entsorgungen erhielt die ASCA den Generalunternehmervertrag zur Durchführung der gesamten Rückbau- und Sanierungsmaßnahme. In enger Abstimmung mit dem bauseitig beauftragten Ingenieurbüro erfolgte ein selektiver Rückbau der Gebäudeteile. Aufgrund der örtlich sehr unterschiedlichen Schadstoffsituation wurden zu Beginn der Rückbaumaßnahme Schwarz- und Weißbereiche sowie der jeweils erforderliche Arbeitsschutz (Schutzanzüge, Masken, Filtergeräte, Handschuhe etc.) festgelegt und eine Schwarz-Weiß-Anlage eingerichtet. Neben der im Rückbau üblichen Separierung unterschiedlicher Baustoffe (Beton, Ziegelmauerwerk, Stahlteile, Glas, Holz, Dachpappe etc.) waren diese weiterhin nach Schadstoffgehalten zu differenzieren. Organoleptisch konnte eine Voreinschätzung anhand von optisch deutlich erkennbaren Metallsalzausblühungen (z.B. gelbe Chromat-Verbindungen) in Teilen des Mauerwerkes der entsprechenden Räume (Chrombäder, Galvanik, Säureraum) erfolgen. Die abschließende Zuordnung zu Entsorgungswegen erfolgte durch Schnelltests auf der Baustelle und durch Laboruntersuchungen auf die relevanten Parameter Chrom, Nickel, Zink und Kupfer. Die Bodensanierung wurde insbesondere in den Schwarzbereichen kleinräumig im direkten Anschluss an den Rückbau des jeweiligen Gebäudeteils ausgeführt, um eine Schadstoffmobilisierung im Boden durch eindringendes Regenwasser auszuschließen. Es erfolgte ein Bodenaustausch bis zur Grundwasseroberfläche in 2,0 bis 3,5 m Tiefe und die Wiederverfüllung der Aushubbereiche mit Bergkies. Die Zuweisung der Aushubmaterialien zu den Entsorgungswegen fand analog der Verfahrensweise beim Rückbau mittels Schnelltests und Laboruntersuchungen statt. Nach Abschluss der Sanierung war dem Eigentümer über kurze Frist der Verkauf des in mehrere Grundstücke aufgeteilten Geländes möglich. In dem idyllisch an einem bewaldeten Fluss gelegenen Gelände stehen heute mehrere Stadtvillen sowie kleinere Einzel- und Reihenhäuser. Der aufgrund seiner erhaltenswerten Architektur nicht rückgebaute 3-4 geschossige Gebäudeteil soll in naher Zukunft mehrere luxoriöse Loftwohnungungen beherbergen. |